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        <description>Dragonage-game.de - Die Community zu Dragon Age: Origins und Awakening. Mit News, Artikeln, und eigenem Forum.</description>
        <link>http://www.dragonage-game.de/</link>
        <title>Dragon Age: Origins - Die deutschsprachige Community</title>
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            <title>Das Inventar? Oder warum ich diese Community so liebe!</title>
            <link>http://www.dragonage-game.de/?go=comments&amp;id=1155</link>
            <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 15:48:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Heute möchte ich ein wenig von mir erzählen und wieso ich hier im Dragon Age Forum bin:
Schon seit Ende November 2007 bin ich im World of Player (kurz WoP) registriert, lange nur als stille Mitleserin. Damals habe ich mich wegen Neverwinter Nights 2 registriert, da ich schon damals hier die Hilfe gefunden habe, die ich für das Weiterkommen benötigt habe. Allerdings geriet mein Account ins Vergessen.
Im Frühjahr 2010 hielt ich dann den ersten Teil von Dragon Age: Origins für die PS3 in den Händen, hatte ihn von einem Bekannten empfohlen bekommen. Dieser hatte ihn zwar selbst noch nicht gespielt, doch nur Positives gehört und so hatte er meine Neugier geweckt. Zu dem Zeitpunkt brauchte ich auch das erste Mal Hilfe, denn wie viele sicherlich wissen, ist es nicht ganz so einfach, wenn man es das erste Mal spielt. Da ich auch nicht so rollenspielerfahren war, hatte ich noch mehr daran zu knabbern, denn ich wollte alles richtig machen und nichts versäumen. So habe ich dann einfach mal Onkel Google gefragt und mir wurde das Forum hier ausgespuckt ;)Nachdem ich mich dann ein wenig eingelesen hatte, dachte ich, nun könntest ja auch mal was Schreiben, einfach mal Konkreter nachfragen. Aus einer Intuition heraus, versuchte ich mich einzuloggen  und siehe da, mein Username (damals noch Liskatrekernell) und mein Passwort wurden akzeptiert. Schnell landete der Link in meinen Favoriten und ich habe mir erste Hilfe gesucht und auch teilweise selbst Erfahrungen bei manchen Fragen geschrieben.
Als meine Zeit es dann  zuließ, habe ich mich weiter in dem Forum umgesehen und bin auf das Nichts gestoßen. Natürlich habe ich dort dann auch einige Beiträge gelesen und beschlossen, selbst dort auch mal zu Posten. Bald schon lernte ich die User näher kennen und stellte fest, dass uns einige Gemeinsamkeiten verbanden, nämlich die Liebe zu Fantasy und vor allem Dragon Age, dem Spiel. Inzwischen hat sich jeder in eine Art Rolle eingefunden und das Nichts, im Besonderen die Taverne wurde zu einem RPG, auch wenn Viele das vielleicht nicht ganz so sehen:
Da gibt es zB. unseren Forendrachen, der mich als seine Enkelin adoptiert hat, ich wiederum habe unsere Lieblings-D(S)A-Fee als meine Enkelin adoptiert, dann haben wir ja noch unseren Dieb und Meister der Schatten oder unseren wandelbarsten Charakter, der schon ein Dämon, ein Barde und ein Ritter war. In den bald zwei Jahren, seit meinem ersten Besuch in der Taverne, habe ich die Menschen hinter diesen Rollen näher kennen gelernt und nehme nun auch regen Anteil an deren Leben. Und all diese Menschen hier sind da, was diese Community so besonders machen. Jeder ist für Jeden da. Dies habe ich noch in kaum einer anderen Community erlebt. Vor allem nicht in so einer großen, wie die WoP. Selbst die Moderatoren und Webmaster, durfte ja zwei von ihnen näher kennenlernen, nehmen sich die Zeit für ihre Community und ihre User. Als ich meine private Krise hatte und eine Auszeit von dem Forum nehmen wollte, hatte sich sogar unsere liebe Communityhüterin meditate bei mir persönlich gemeldet und mich überredet, meinen Account und die Beiträge nicht zu löschen. Immer wieder las ich von den Usern, wie sehr ich ihnen gefehlt hatte, dass ich ja nicht mehr gehen solle, da ich ja schon so etwas wie Inventar wäre, gar nicht mehr wegzudenken. So etwas zu lesen tut verdammt gut und ich kann zum Schluss nur sagen: Ohne Euch wäre dies alles gar nicht so möglich! Danke und bleibt genau so wie Ihr seid!
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            <title>&quot;Community&quot;-Bereich auf der Hauptseite</title>
            <link>http://www.dragonage-game.de/?go=comments&amp;id=1154</link>
            <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 02:53:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Einige von euch haben es vielleicht schon bemerkt: Unsere Navigation links hat sich verändert. 
Gestern hat dc2, unser Techniker für die Seite, sich an die Arbeit gemacht und den "Communitybereich" integriert. Unter diesem Punkt findet ihr sämtliche Forenprojekte der Dragon Age Community; sei es kreatives Schreiben, Reviews, künstlerisches Gestalten oder Wettbewerbe. 
Wir zeichnen uns durch eine große, aktive und engagierte Community aus, also wird es Zeit, auch mal darauf aufmerksam zu machen, was unsere User, meist sogar in Eigenregie, so alles leisten. Auch wenn das, was bereits in der Navigation zu finden ist, noch längst nicht alles ist. 
Es ist noch einiges geplant und vielleicht fällt euch selbst ja auch ein Projekt ein, das ihr gern mit der Dragon Age Community umsetzen möchtet.
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            <title>Homosexualität in Videospielen</title>
            <link>http://www.dragonage-game.de/?go=comments&amp;id=1153</link>
            <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 01:11:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Computerspiele geraten oft unter Beschuss, weil ihnen nachgesagt wird, dass sie stark ausklammernde Medien sind, gemacht von jungen, heterosexuellen Männern für junge, heterosexuelle Männer. Wenn man sich allseits bekannte Vorträge zu Videospielen anhört, bekommt man den Eindruck, dass sie und ihre Spieler unglaublich sexistisch sind, unreif, und unfreundlich gegenüber anderen außerhalb ihrer traditionellen Demographie.
Es steckt ein klein wenig Wahrheit hinter diesen Worten, auch wenn wir es alle gern leugnen würden. Allerdings verbirgt dieses Image die Tatsache, dass viele Spiele überraschend egalitär sind, und dass das Spielen eine lange Geschichte von positiver Darstellung lesbischer, schwuler oder eigenartiger Charaktere besitzt. Angefangen bei den SIMS zu Dragon Age, Spiele scheuten sich nicht davor gleichgeschlechtliche Beziehungen zu zeigen und zu ermöglichen. Entwickler wie BioWare haben konsequent für die Rechte der homosexuellen Spieler für entsprechende Romanzen eingestanden.
Ihr fragt euch vielleicht: Na und? Warum sollte Sex in Videospielen für Homosexuelle wichtiger sein als für Heterosexuelle? Aber diese Betrachtung ist tatsächlich sehr wichtig; aus dem gleichen Grund, weshalb glaubwürdige und greifbare weibliche Charaktere wichtig sind: wenn man lediglich heterosexuelle Männer verpflegt, schließt man mehr als die Hälfte der Bevölkerung aus, und grenzt Videospiele kreativ und kommerziell auf ein stark eingeschränktes Publikum ein. (Plus, wir würden in den Augen der ganzen anderen, größeren Kunstformen rückständig und borniert wirken und das ist nie gut.)
Außerdem ist es auch wichtig, sich daran zu erinnern, dass schwule und lesbische Jugendliche Charaktere benötigen, mit denen sie sich identifizieren können, genauso wie homosexuelle Teenager - wenn nicht sogar noch mehr, da sie eher Verfolgungen in der realen Welt ausgesetzt sind. Spiele sind schon seit langem ein Refugium für viele, die nicht ganz so sind wie alle anderen. Ja, es ist deprimierend, dass homosexuelle Menschen in der virtuellen Welt mehr Freiheiten besitzen als in der realen. Die SIMS 3 erlaubt gleichgeschlechtliche Ehen. Wenn man in Mass Effect, den SIMS oder Skyrim einen schwulen Charakter spielt, interessiert das niemanden: man wird nicht von anderen Charakteren diskriminiert, oder wird gezwungen seine Identität und Entscheidungen gegenüber anderen zu rechtfertigen. Auch das ist eine Freiheit, die viele schwule, bisexuelle oder transsexuelle in der Realität nicht genießen dürfen.
Das nächste Mal, wenn man also resigniert seufzt Aufgrund mangelnder Reife in Videospielen, sollte man sich vielleicht daran erinnern. Während der Kampf um Gleichberechtigung in der realen Welt langsam fortschreitet, ist es gut zu wissen, dass in der virtuellen Welt, einige dieser Kämpfe bereits gewonnen sind.
Von Keza MacDonaldDen kompletten Artikel mit der Geschichte von Homosexualität in Videospielen findet ihr hier.
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            <title>Stürmt die Sandburg</title>
            <link>http://www.dragonage-game.de/?go=comments&amp;id=1152</link>
            <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 22:28:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA["Wer bin ich, dass ich Fanfiction beurteile?"
Mit diesen Worten beginnt David Gaider seine Gedanken als Antwort auf die über 400 Einsendungen zum "Asunder Creative Writing Challenge".
"Die gewöhnliche Antwort auf meine gestellte Frage wäre 'Sie sind ein professioneller Schriftsteller'. Obwohl dies der Wahrheit entspricht, liegen meine Fähigkeiten im erzählerischen Design von Spielen", so schreibt er. "Und auch wenn ich einige Bücher geschrieben habe, so würde ich sie keinesfalls als überlegender einschätzen im Vergleich zu ähnlichen Arbeiten in diesem Genre."
Er selbst geht sehr kritisch mit seiner eigenen Arbeit um, auch wenn das nichts ungewöhnliches für einen Schriftsteller sei. Ein Schriftsteller, der komplett zufrieden mit seiner Arbeit und dem, was er produziert, ist, entwickelt sich vermutlich nicht weiter, so Gaider.
Anfänglich war es geplant, dass David Gaider nur die besten fünf Beiträge liest, die ein ausgewähltes Team für ihn raussuchen würde und er aus diesen fünf seinen Favoriten auswählte. Allerdings fühlte er sich sehr unbehaglich unter diesem Umständen wirklich zu sagen: "Dies ist für David Gaider die beste Geschichte aus allen Einsendungen!", weshalb er sein Team des Writer's Pit zusammentrommelte und mit diesen sämtliche Beiträge durch ging.
Nachdem er viele, viele, viele Einträge gelesen hatte, bemerkte er schnell ein Muster. Dinge, die verwirrend waren oder sehr leicht zu vermeiden waren. Dinge, die ihn selbst daran erinnerten, dass er es nicht mit professionellen Schriftstellern zu tun hatte, sondern mit Fans, die ihrer Liebe zu dem Dragon Age Universum Ausdruck verleihen wollten. "Es gab auch gute Sachen", so schreibt er in seinem Artikel, "Sachen, die mich inspirierten und dazu verleiteten mich selbst hinzusetzen und etwas zu schreiben."
Allen zu antworten, denen er gern etwas geschrieben hätte, wäre allerdings unmöglich gewesen, weshalb er diese Liste mit Do's und Don't's erstellt hat, die mit einigen Vorsichtsmaßnahmen zu genießen ist. "Erstens, dies ist aus meiner Perspektive als eure beabsichtigte Leserschaft, etwas weniger von der eines etwas erfahrenen Autors. Zweitens, wenn es ums Schreiben geht, existiert jede Regel, um sie zu brechen. Nur wenn man sie bricht, sollte man es mit Stil machen."
1. Starte NICHT mit Beschreibungen. Dies ist ein schwieriger Punkt, da Schriftsteller unterschiedliche Meinungen dazu haben wann und wo Beschreibungen zu benutzen sind. [...] Trotzdem, an all den Stellen, wo man Beschreibungen einfügen sollte, gehört der Anfang nicht dazu. Du hast einen Absatz, vielleicht zwei, um die Aufmerksamkeit des Lesers an dich zu binden. Verschwende ihn nicht.
2. Halte dich NICHT zurück. Nicht jedes Schriftstück muss eine Übung in emotionalem Chaos sein, aber wenn es das ist, was dein Schreibstil verspricht und wo du dein Schriftstück siehst, solltest du nicht plötzlich davon abweichen und das Versprechen brechen. Es gibt mehrere Gründe, weshalb dies vorkommt. Vielleicht weil die Idee dieser Brutalität dich traurig macht oder weil du den Charakter zu sehr liebst, um ihm etwas Schreckliches anzutun. Glaub mir: Schreiben ist nicht dazu gedacht eine erfreuliche Bemühung zu sein. Nicht, wenn man es gut macht. Einige werden dich wegen Sadismus anklagen, aber sie werden dich umsomehr dafür lieben.... und deine Charaktere? Wenn sie zu dir sprechen könnten, würden sie sich nicht dafür bedanken, dass du sie verschont hast, denn um dich selbst zu befriedigen, hast du sie ihrer Unsterblichkeit beraubt.
3. Achte auf Lesefluss. Im kreativen Schreiben ist der Lesefluss wichtiger als die Sprache. Einige Schriftsteller werden einen Thesaurus so sehr misshandeln, dass man fast erwartet, ihn benommen neben einer Autobahn herlaufen zu sehen, gekleidet in Fetzen und Lippenstift über das Gesicht verschmiert. Sie beladen ihre Prosa mit schönen Wörtern, weil sie denken, dass ihr Schreibstil dadurch poetischer klingt. Tut es nicht. Es macht die Prosa schwer, und obwohl es einige Leser gibt, die das vermutlich schätzen, macht es dich nicht zu einem besseren Schriftssteller. Sei sparsam mit deiner Sprache, und bemerke, dass es keinen Satz gibt, der so clever ist, dass du ihn nicht stutzen könntest, um deiner Absicht zu dienen - welche da wäre eine Geschichte zu erzählen. Streich alle deine überflüssigen dass' und abers und Adjektive und Abverbien. Schlachte deine Wort-Babys gnadenlos, denn diese Gewohnheit wird deine Prosa vor Überbevölkerung schützen.
4. Achte auf deinen Umfang. Umfang ist etwas, womit ich sehr vertraut bin, denn er ist mein ständiger Feind im erzählerischen Design. Kurzgeschichten tragen den Namen aus einem bestimmten Grund: sie erzählen eine kleine Geschichte, keine große. Spar dir deine dramatischen, epischen Sagas gefüllt mit Rückblenden and mehrern Sichtweisen für etwas Größeres. Entscheide dich dafür, welchen Teil der Geschichte du erzählen willst. Mach es klein, und nutz nur die Werkzeuge, die du absolut brauchst, um ein Ende zu erreichen. Führe nicht mehr Charaktere ein als du unbedingt brauchst, oder gebe denen, die du vorstellst keine Namen, die irrelevant sind. Wenn du etwas zu Großes schreibst, entscheide dich eher dafür neu zu beginnen und deinen Umfang zu verringern, statt nur zu schneiden - schneiden ist wichtig, aber wenn du es zu oft machst, kommst du in die Gefahr, dass die Geschicht abgehakt klingt, statt flüssig.
5. Mach das Unerwartete. Es gab einige Einsendungen, die einen erfreulichen Twist am Ende ihrer Geschichte eingebaut hatten, ohne dass der Twist gezwungen wirkte. Und es gab solche die, leider, auf etwas Langweiliges hinausliefen, obwohl ihr Set-Up mehr versprach. Eine gut geschriebene Geschichte, die nichts Interessantes erzählt, ist nicht besser als eine schlecht geschriebene. Wenn dein Schreiben sich nach Arbeit anfühlt, und wenn du irgendwo endest, was dich nicht anspricht, dann schreib etwas anderes... was nicht bedeutet, dass jedes einzelne Wort von euren Stift tropfende honig-goldene Brillianz sein soll. Wenn du dies erwartest, paralysierst du dich selbst. Wenn du zuende schreibst, sollte das, was du geschrieben hast zufriedenstellend sein. Du wirst noch immer denken, dass es schlecht ist, denn du bist ein Schriftsteller, aber am Ende solltest du selbstbewusst sein, dass du deine Grenzen ausgereizt hast... wenn auch nur ein wenig.
Den kompletten Artikel zu "Storming the Sand Castle" von David Gaider findet ihr auf dem bioware-blog hier.
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            <title>Dragon Age: Asunder Winning Entries</title>
            <link>http://www.dragonage-game.de/?go=comments&amp;id=1151</link>
            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 22:01:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Die Challenge ist vorbei und die Sieger stehen fest:


    Zitat
    Thank you everyone for being patient! We were absolutely thrilled with the number of entries and passionate contestants who submitted stories in celebration of David Gaiders latest book Asunder. Our inboxes filled to bursting with over 400 entries and we enjoyed reading the imaginative and harrowing tales you sent us.In the end, I couldnt be more pleased to say that David Gaider and his team of writers Tonia, Sheryl, Luke, and Mary read every single entry. All of them! So no matter how you did in the competition, you can now say that your work has been read by a BioWare writer. Kind of makes me wish Id entered!

These five finalists will receive a signed copy of Asunder!- Last Strands of Childhood by Kilyra- Horses, and the Smell of Snow by Ghanima9- Penitence by ColorMeSurprised- Powerless by Scary Lady- Normal by deekeh
Und falls ihr nicht wisst wer ColorMeSurprised ist KLICK
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        </item>
        <item>
            <title>Dawn of the Seeker: erste Kampfszene</title>
            <link>http://www.dragonage-game.de/?go=comments&amp;id=1150</link>
            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:50:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Die englische Seite g4tv.com veröffentlicht die erste Kampfszene aus dem bald erscheinenden Animefilm Dragon Age: Dawn of the Seeker. 
PS3 Games - E3 2012 - Dragon Age: Origins]]></description>
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        <item>
            <title>Dawn of the Seeker: Update Video</title>
            <link>http://www.dragonage-game.de/?go=comments&amp;id=1149</link>
            <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 21:56:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Heute wurde die offizielle Seite zum Animefilm Dawn of the Seeker eröffnet. Zum Start der Seite gibt es ein neues Produktionsvideo und weitere Infos zum Film.


    
        
        
        
    
    ]]></description>
            <guid>http://www.dragonage-game.de/?go=comments&amp;id=1149</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Dragon Age Origins: Patch 1.05 auch für den Mac</title>
            <link>http://www.dragonage-game.de/?go=comments&amp;id=1148</link>
            <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Am 24.11.2011 berichteten wir das der Patch 1.05 für Dragon Age: Origins veröffentlicht wurde. Nun ist auch der Patch für die Mac Version des Spiels, im Bioware Social Network, verfügbar. 


    Zitat
    -------------------------------------Dragon Age: Origins 1.05-------------------------------------General FixesDOWNLOADABLE CONTENT    Downloadable content will properly authenticate once installed.PERFORMANCE    Fixed an issue where some users with DirectX10-era video cards were experiencing significant lag within menus and interfaces as well as sudden spikes in area load times.Dragon Age: Ultimate Edition FixesINSTALLATION    The Ultimate Edition installer for the EA Download Manager (EADM) version of the game was placing the CD-Key in the wrong location in the Windows registry. EADM has been replaced with EA's Origin system and this error has been corrected in the new Origin installer. For those who purchased and installed the Ultimate Edition via EADM, the Patch 1.05 installer will copy that CD-Key into the correct Windows registry location.

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            <guid>http://www.dragonage-game.de/?go=comments&amp;id=1148</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Als Dragon Age II zusammenbrach</title>
            <link>http://www.dragonage-game.de/?go=comments&amp;id=1147</link>
            <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:45:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Dennis Scimeca setzt sich kritisch mit Dragon Age II auseinander und hat für sich den Punkt gefunden, an dem das Spiel für ihn in alle Einzelteile zerbrach und weshalb trotz des hochgelobten Erzählstils die Geschichte in seinen Augen nicht vernünftig erzählt wurde.
"Mein Charakter, eine Kriegerin, versuchte den schmalen Pfad zwischen Magiern und Templern zu beschreiten", schreibt er in seinem Artikel. "Hawkes Schwester Bethany war eine Magierin, weshalb Hawke nie die Propaganda der Templer, dass alle Magier potentielle Abscheulichkeiten wären, unterstützen würde."
Bei der Quest "Rache kalt serviert" sieht er den Knackpunkt der gesamten Geschichte. "Als Hawke am zweiten Treffpunkt [in der Quest] erscheint, wird sie erneut von einer Gruppe Magier und Templer angegriffen. Nach diesem zweiten Kampf informiert sie ein Templer, den Hawke in einer anderen Quest geholfen hatte, darüber, dass die Magier und Templer zusammen arbeiteten um Kommandantin Meredith aus ihrer Machtposition zu entheben. Ihre Intoleranz wäre eine offensichtliche Gefahr für die gesamte Stadt. Und genau hier fällt die gesamte Geschichte auseinander."
Für Scimeca gab es einige Ungereimtheiten in den folgenden Szenen. "Wenn der Spieler sich auf die Seite der Templer gestellt hätte, wäre diese Situation nicht unwillkommen. Alle Templer beim Treffen wären Verräter und die Magier wären eine ohne schlechtes Gewissen beseitigte Bedrohgung." Allerdings sieht alles anders aus, wenn man sich dazu entschlossen hätte sich auf die Seite der Magier zuschlagen oder den gerechten Mittelweg einzuschlagen. "Diese Kämpfe würden keinen Sinn ergeben, denn es gäbe keinen Grund Hawke zu unterstellen, sie würde für Meredith arbeiten. Es wird erzählt, dass die besagten Magier und Templer einen von Hawkes Freunden entführt hätten, um ihn/sie als Durckmittel gegen Hawke zu verwenden, sollte diese sich in das Geschehen einmischen wollen. Dies ist sinnlos hätte Hawke beschlossen sich der Sache der Magier anzuschließen. Die Magier hätten sie eventuell selbst angesprochen und sie um Hilfe bei ihrem Plan gebeten. Hätte Hawke sich dazu entschlossen den Mittelweg zu beschreiten, wäre es genauso nutzlos den Champion von Kirkwall zu erzürnen, der die Stadt von einer Invasion im vorhergehenden Akt gerettet hatte und sich somit als tugendhafte Person bewies." 
Für viele war das Ende von Dragon Age II sehr ernüchternd und abrupt. In den Augen von Dennis Scimeca war es eine einzige Katastrophe. Die finale Entscheidung sich zwischen Magier und Templer zu entscheiden war eine unechte. "Wenn der Spieler sich für die Magier entschied, würden diese Blutmagie anwenden und sich in Abscheulichkeiten verwandeln, um gegen die Templer zu kämpfen, und damit genau das rechtfertigen, was Meredith schon immer über die potentielle Gefahr der Magier gesagt hatte. Entschied der Spieler sich für die Templer würde er bald herausfinden, dass Meredith in Wirklichkeit verrückt war und müsste sie umbringen, was im Endeffekt nur das rechtfertigte, was die Magier immer gesagt hatten."
Kritiker nannten das Ende ein brilliantes Beispiel für eine Tragödie.
Den kompletten Beitrag findet ihr hier.
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        </item>
        <item>
            <title>Das Ende der Epik: Warum Rollenspiele immer schneller werden</title>
            <link>http://www.dragonage-game.de/?go=comments&amp;id=1146</link>
            <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:11:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Kevin Stich von GameStar hat einen sehr lesenswerten Report über das "neue" Erzähltempo im Rollenspielgenre verfasst. Er vergleicht schnell erzählte Spiele wie The Witcher 2, die Mass Effect Reihe und auch Dragon Age 2 mit eher langsameren Spielen wie Risen, Drakensang oder älteren Spiele wie Baldurs Gate. Dabei wird die Frage aufgeworfen ob durch ein schnelles Erzähltempo die Epik eines Rollenspiel leidet. 
Was ist eure Meinung zum Thema?Diskutiert mit uns in unserem Forum
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        </item>
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