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Electronic Arts und Bioware haben heute die Games of the Year Edition von Dragon Age Inquisition für PC, PS4 und Xbox One für den 6. Oktober angekündigt.
Die Game of the Year Edition beinhaltet dabei nicht nur das Hauptspiel sondern auch die erschienen DLCs des Rollenspiels. Die GotY Edition enthält damit:
Hauptspiel
Story DLCs
Hakkons Fänge,
Der Abstieg
Der Eindringling
Item-DLCs
Beute der Avvar,
Beute der Qunari
Deluxe Edition-Upgrade
Passend zum baldigen Release veröffentlichte Bioware auch einen neuen Trailer zu Dragon Age Inquisition.
Weiterführende Links:
Bioware veröffentlicht nach "Beute der Avvar" heute ein weiteres kostenpflichtiges Inhaltspack. In "Beute der Qunari" handelt es sich, wie der Name vermuten lässt, um Objekte und Rüstungen im Qunari-Stil.
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Das "Beute der Qunari"-Inhaltspack erweitert deine Inquisition um neue, vom Stil Par Vollens inspirierte Objekte! Nutze verschiedene Anpassungsmöglichkeiten - von einem gewaltigen Kriegerthron bis hin zu Skulpturen zu Ehren der Qunari -, um deinen Glauben an Disziplin zum Ausdruck zu bringen und die Himmelsfeste mit den Lehren des Qun zu erfüllen. Das "Beute der Qunari"-Inhaltspack enthält außerdem zwei einzigartige Rüstungssets als Beute - darunter auch ein Arishok-Set - sowie Pläne, um neue Ausrüstungsteile für deine Gruppenmitglieder herzustellen. Reite auf dem Rücken eines gepanzerten Kriegsreittieres durch Thedas und vernichte deine Gegner im Namen des Qun!
Seit heute ist das Objektpack "Beute der Qunari" auf allen Plattformen für 4,99€ verfügbar.
Update: Ein User unter dem Namen "BioFan" gibt in seinem Video einen Überblick über die neuen Inhalte des DLCs.
Weiterführende Links:
Bioware veröffentlichte heute den siebten Patch für Dragon Age Inquisition, auch die kostenlosen DLCs "Das schwarze Emporium" sowie "Dragonslayer" für den Multiplayermodus wurden veröffentlicht.
Die deutschen Patchnotes zu Patch 7:
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Neue Features/Inhalt
- [PC] Eine neue Funktion wurde hinzugefügt, die es dem Spieler erlaubt, seine Waffen wegzustecken und zu ziehen. Auf diese Funktion kann über den Tastenbelegungs-Bildschirm zugegriffen werden.
- Für Spieler, die DA: Origins und/oder DA II besitzen, wurden in der Himmelsfeste einige Throne hinzugefügt.
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Singleplayer
- [PC] Ein Problem wurde behoben, das auf SLI-/Crossfire-Systemen zu einer fehlerhaften Nebeldarstellung führen konnte.
- [PC] Ein Problem wurde behoben, das zur fehlerhaften Platzierung der Wirkungsbereich-Zielmarkierung führte, wenn die Maussicht umgeschaltet wurde.
- [PC] Verschiedene Probleme wurden behoben, die auf SLI-/Crossfire-Systemen bei Verwendung von Alt+Tab zu einem flackernden Bildschirm führen konnten.
- [PC][Xbox 360][Xbox One] Der Erfolg “Fluch der Drachen” wurde korrigiert und wird nun freigeschaltet, nachdem 10 Hohe Drachen besiegt wurden.
- [PS3][PS4] Zusätzliche Trophäen für den kommenden “Hakkons Fänge” DLC
- [PS3][PS4] Die Trophäe “Fluch der Drachen” wurde korrigiert und wird nun freigeschaltet, nachdem 10 Hohe Drachen besiegt wurden.
- Verschiedene Tiere wurden überarbeitet und hinterlassen nun ihre Forschungsobjekte.
- Einige Bärte, die sich nicht korrekt an die Spielergesichter angepasst haben, wurden korrigiert.
- Einige Rüstungsteile konnten fälschlicherweise von Qunari ausgerüstet werden und wurden an ihnen falsch dargestellt. Diese Gegenstände können nun nicht mehr von Qunari getragen werden.
- Hat der Spieler mit Cullen gesprochen, während er an Seras Streich beteiligt war, konnte dies den Fortgang des Spiels verhindern. Dieses Problem wurde behoben.
- Ein Problem wurde behoben, durch das der Drache in “Hakkons Fänge” während des Kampfes auf einem Vorsprung hängen bleiben konnte.
- Ein Problem wurde behoben, das auftreten konnte, wenn erst “Pfeilhagel” und dann “Sprungschuss” eingesetzt wurde.
- Im letzten Kampf des Spiels konnte es vorkommen, dass der Spieler nicht in der Lage war, die erste Insel zu verlassen. Dieses Problem wurde behoben.
- Ein Problem wurde behoben, durch das beim Kauf des Avvar-Wappens eine Quest gestartet wurde, die nicht länger im Spiel enthalten sein sollte. Die Quest beginnt nun nicht mehr.
- Bei der Erstellung einer weiblichen Qunari wurden die Wimpern nicht an die Augenlider angepasst, wenn der Schieberegler für die Augenform ganz nach rechts gestellt wurde. Dieses Problem wurde behoben.
- Ein Problem wurde behoben, das zu einem Fehler bei einfachen Unterhaltungen führen konnte, wenn während der Unterhaltung die Schnellreise genutzt wurde.
- Ein Problem wurde behoben, durch das ein Teil des Erzdämon-Mosaiks nicht an der Wand in der Himmelsfeste erschien.
- Unter bestimmten Umständen konnte es vorkommen, dass der Spieler eine Tür zerstören konnte, wodurch der Fortgang der Quest “Für das Kaiserreich” verhindert wurde. Dieses Problem wurde behoben.
- Ein Problem wurde behoben, das es Spielern ermöglichte, Redcliffe zu betreten, bevor sie dort sein sollten.
- Ein Problem wurde behoben, durch das einige Kodexeinträge zur Kreaturenforschung nicht korrekt erweitert wurden.
- Ein Problem wurde behoben, das unter bestimmten Umständen den Fortgang der Quest “Grab von Fairel” verhinderte.
- Ein Problem wurde behoben, das den Fortgang der Quest “Das gedämpfte Flüstern” verhindern konnte, wenn der Spieler auf einem galoppierenden Pferd nach Redcliffe hineingeritten ist.
- Ein Problem wurde behoben, durch das sich Gegner an Orte teleportieren konnten, die für den Spieler unerreichbar sind.
- Ein Problem wurde behoben, das dazu führen konnte, dass während des Plünderns kein Wechsel des Gruppenmitglieds möglich war.
- Unter bestimmten Umständen konnte es vorkommen, dass keine Interaktion mit dem “Verwundeten Chevalier” möglich war, wodurch der Fortgang des mit ihm verbundenen Plots verhindert wurde. Dieses Problem wurde behoben.
- Ein Problem wurde behoben, das zwischen den einzelnen Phasen des letzten Kampfes zu einem Fehler führen konnte.
- In Kammwald konnte es vorkommen, dass keine Interaktion mit dem Rad in der Taverne möglich war, wodurch der See nicht trockengelegt werden konnte. Dieses Problem wurde behoben.
- Das Problem, dass fehlende Banner nicht bei dem entsprechenden Händler in Val Royeaux erhältlich waren, wurde behoben.
- Ein Problem wurde behoben, durch das die Spieler die Effekte von “Nichtsberührter Seidenbrokat” so oft addieren konnten, dass ihre Fähigkeiten und Zauber keine Kosten mehr verursachten.
- Ein Problem wurde behoben, das die Freischaltung der Krone für das Banner der Inquisition verhinderte, wenn der Spieler das Kopfteil an der Sturmküste eingesammelt hat, bevor die Festen eingenommen wurden.
- Die Quest “Alles neu, Nichts bleibt für Sie” wurde nicht korrekt fortgesetzt, falls der Spieler auf einem Reittier saß, wenn die Zwischensequenz in den Erhabenen Ebenen abgespielt werden sollte. Dieses Problem wurde behoben.
- Ein Problem mit der Nichtsberührten kaiserlichen Gewandbaumwolle wurde behoben, das dazu führte, dass ihr Effekt mit einer festen Rate ausgelöst wurde. Der Effekt tritt nun wie beabsichtigt mit einer Zufallsrate auf.
- Während der “Zitadelle von Corbeau”-Quest konnte es vorkommen, dass der Wiedergänger den Spieler nicht erreichen konnte. Dieses Problem wurde behoben.
- “Nichtsberührter Seidenbrokat” wurde korrigiert und verringert die Mana-/Ausdauerkosten nun um 15 % statt um 150 %.
- Die Inkompatibilität der “Schattenschlag”-Fähigkeit mit den passiven Fähigkeiten “Heimlicher Abgang” und “Messer im Schatten” wurde behoben.
- Das Problem, dass in der Gärtnerei Todeswurzel zu finden war, wurde behoben. Darüber hinaus wurde der entsprechende Sammeleintrag aktualisiert, um widerzuspiegeln, dass Todeswurzel nicht darauf angerechnet wird. Außerdem sollten in der Welt nun keine Todeswurzel-Samen mehr zu finden sein.
- Das Problem, dass Eisdrachen-Knochen und Schleierquarz bei der Herstellung von Schilden einen Rüstungswert von 0 verliehen, wurde behoben.
- Die Stabilität wurde verbessert.
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Multiplayer:
- Im Multiplayermodus wurde die Möglichkeit hinzugefügt, mehrere Gegenstände auf einmal zu verwerten. Diese Möglichkeit besteht sowohl im Inventar-Bildschirm als auch beim Kauf von Packs.
- Das Balancing der Arkanen Krieger wurde verändert. Im Multiplayermodus wurden die Kosten von “Geisterklinge” erhöht, während ihr Schaden gegen Barrieren und Block verringert wurde. “Geisterklinge” verursacht jetzt in beiden Spielmodi keinen Schadensbonus mehr.
- Das Balancing der Templerinnen-Fähigkeit “Zorn des Himmels” im Multiplayermodus wurde verändert. Die Betäubung hält nun weniger lange an.
- Wenn ein Spieler beim Kauf eines Packs exakt so viel Platin besessen hat, wie das Pack kostet, wurde fälschlicherweise die Nachricht angezeigt, dass er nicht genügend Platin besitzt. Dieser Fehler wurde behoben.
- Ein Fehler wurde behoben, der es Spielern ermöglichte, eine Multiplayer-Partie zu verlassen und anschließend wieder einzusteigen, woraufhin die gewonnenen Erfahrungspunkte auf den neuen Charakter übertragen wurden.
- Im Multiplayermodus wurde ein Problem behoben, das dazu führte, dass Charaktere beim Einsatz von Ausweichfähigkeiten sichtbar an andere Orte gesprungen sind.
- Es konnte vorkommen, dass der Ladevorgang beim Zugriff auf den Herausforderungen-Bildschirm nicht abgeschlossen wurde. Dieses Problem wurde behoben.
- Im Multiplayermodus konnte es vorkommen, dass Spieler, die erst spät während der fünften Welle in eine Partie eingestiegen sind, im “Sind alle bereit?”-Bildschirm erschienen. Dieses Problem wurde behoben.
- Wurde der Host gewechselt, konnte es vorkommen, dass der neue Host einen Bildschirm nicht mehr verlassen konnte. Dieses Problem wurde behoben.
Zum Release des neuen Multiplayer DLCs wurde auch ein neuer Trailer veröffentlicht der die 3 neuen Charaktere in Aktion zeigt.
Außerdem veranstaltet Bioware auf dem offiziellen Twitch-Kanal ab 19 Uhr einen Livestream und gibt euch einen Einblick in die neuen Inhalte.
Weiterführende Links:
Bioware veröffentlichte die Patchnotes zum fünften Patch von Dragon Age Inquisition. Anders wie ankündigt ist das schwarze Emporium nicht enthalten und soll später erscheinen.
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Neue Inhalte:
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- Die Schriftgröße der Untertitel kann jetzt geändert werden.
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- Die Verbindung zwischen Gitterqualität und Shader-Qualität wurde aufgehoben. Den Grafikeinstellungen wurde die Option “Shader-Qualität” hinzugefügt.
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- Nur Einzelspieler: Die Möglichkeit zum automatischen Angriff bei Verwendung von Maus und Tastatur sowie eine entsprechende Tastenbelegung wurden hinzugefügt.
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- Eine Option zur Erhöhung der maximalen Zoomstufe in der Taktischen Ansicht wurde hinzugefügt.
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- Der Krypta in der Himmelsfeste wurde ein Gruppenlager hinzugefügt.
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Fixes:
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- Der Wechsel zwischen Laufen und Gehen wurde korrigiert und funktioniert nun unabhängig von der Framerate.
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- Ein Fehler, der dazu führte, dass Charaktere während des Einsatzes der Fähigkeit “Gegenangriff” Schaden erlitten, wurde behoben.
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- Fähigkeiten wurden so überarbeitet, dass sie nun in Bezug auf den Rüstungswert gegen Angriffe von vorne wie beabsichtigt funktionieren.
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- Die Fähigkeit “Wilder Stier” wurde korrigiert. Von der KI gesteuerte Charaktere stürmen nun nicht mehr über ihr Ziel hinaus.
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- Bindungsmagier haben nun nicht länger sofort eine Barriere, wenn sie auftauchen.
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- Die KI von Bogenschützen wurde verbessert. Sie gehen nun seltener in den Nahkampf.
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- Das beim Speichern des Spiels angezeigte Kartenbild für Elfenmagier wurde korrigiert.
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- Ein Problem, durch das bestimmte Einsätze ohne direktes Zutun des Spielers vom Kartentisch verschwunden sind, wurde behoben.
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- Ein Absturz wurde behoben, der auftreten konnte, nachdem in der Himmelsfeste ein “Des Taktikers Erneuerung”-Amulett verwendet wurde.
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- Ein Gespräch mit Leliana wurde korrigiert, in dem sie darüber spricht, dass sie gemeinsam mit dem Wächter gegen den Erzdämon gekämpft hat, obwohl in der importierten Dragon Age Keep-Weltlage festgelegt war, dass sie gestorben ist.
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- Es konnte vorkommen, dass nach einem Gebietswechsel keine Bewegungssounds mehr abgespielt wurden. Dieses Problem wurde behoben.
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- Es konnte vorkommen, dass nach einem Gebietswechsel unbeabsichtigt Musik abgespielt wurde. Dieses Problem wurde behoben.
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- Ein Beute-Exploit wurde behoben.
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- Ein Problem, durch das die Quest “Das Steinbruch-Dilemma” unter Umständen nicht abgeschlossen werden konnte, wurde behoben.
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- Bei niedrigen und mittleren Einstellungen konnte es vorkommen, dass einige Stellen der Umgebung plötzlich aufgetaucht sind, während sich der Spieler bewegt hat. Dieses Problem wurde behoben.
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- Das Gamepad-Steuerungsschema kann nun nicht mehr geändert werden, wenn kein kompatibles Gamepad angeschlossen ist.
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- Das Steuerungsschema kann nun auf Maus + Tastatur geändert werden, wenn kein kompatibles Gamepad angeschlossen ist.
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- Das Steuerungsschema kann nun vorübergehend auf Maus + Tastatur geändert werden, wenn kein kompatibles Gamepad angeschlossen ist, sich das ausgewählte Steuerungsschema aber auf ein Gamepad bezieht.
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- Die Stabilität wurde verbessert.
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- Der “Wahrer Mut”-Bonus wirkt sich nun auf alle Gruppenmitglieder aus.
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- Bei Verwendung von SLI/Crossfire konnte es passieren, dass das Gelände geflackert hat. Dieses Problem wurde behoben.
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- Der Fehler, dass Qunari-Inquisitoren die Kampfmagier-Rüstung der Inquisition anlegen konnten, wurde behoben.
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- Ein Exploit wurde behoben, durch den bestimmte Fähigkeiten mehrmals eingesetzt werden konnten, bevor die Regenerationszeit begann.
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- Ein Exploit bei “Explosiver Schuss” wurde behoben, durch den die Fähigkeit bei indirekten Treffern keine Regenerationszeit benötigte und keine Ausdauer verbrauchte.
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- Wurde im Multiplayermodus ein Gegenstand verwertet, konnte es vorkommen, dass anschließend bei alten Gegenständen das “Neuer Gegenstand”-Symbol angezeigt wurde. Dieses Problem wurde behoben.
Über Twitter äußerte sich Mike Laidlaw zum schwarzen Emporium. So soll es seperat von Patch 5 erscheinen.
.@JarthallT Black Emporium is separate from Patch 5. We beta tested them together, however as BE depends on added Patch 5 functionality.
— Mike Laidlaw (@Mike_Laidlaw) 3. März 2015Möglich dass es mit Patch 6, welcher sich aktuell in der Closed Beta befindet, erscheinen wird. Weiterführende Links:
Am 20. November lud Electronic Arts ausgewählte Gäste, Presse und glückliche Fans exklusiv zur Releaseparty von Dragon Age: Inquisition nach München ein. Als Location wurden die Bavaria Filmstudios im beschaulichen Stadtteil Gründwald gewählt.
Wie man am Namen schon ableiten kann sind die Bavaria Filmstudios ein Drehort für verschiedene Kinofilme wie auch Fernsehproduktionen. Hier im Ortsteil Geiselgasteig wurden u.a. „(T)Raumschiff Surprise“ oder „Der Baader Meinhof Komplex“ gedreht. Während es sich bei den genannten Filmen eher um gegenwärtigere Produktionen handelt, gibt es die Bavaria Film GmbH selbst dagegen schon seit 1919. Electronic Arts hat sich also einen durchaus cineastischen Schauplatz ausgesucht um das Release von Dragon Age: Inquisition gebührend zu feiern.
Wenn man nun tatsächlich durch die Bavaria Filmstudios läuft so wird einem erst bewusst wie groß und verzweigt diese wirklich sind (dieser Punkt spielt später noch eine Rolle). Wie die meisten Anderen auch, die mit uns zum Event gegangen sind dachte auch ich, dass es sich um eine gemütliche indoor Location handeln wird, wo man sich im warmen Speis, Trank und natürlich Dragon Age: Inquisition hingeben kann. Doch wie wir wie verdutzt feststellten hat sich EA und insbesondere Junior PR Managerin Nina de Haan ein etwas anderes Konzept ausgedacht. Als Schauplatz wurde eine Art kleines, leicht an das Mittelalter angehauchtes, Dorf gewählt, welches natürlich an der freien Luft lag und auch so aufgebaut war. Steiniger Weg sowie ein laubiger, nasser Untergrund abseits der Wege. Wurden gesäumt von ein paar Hütten sowie ein kleinen Hängenbrücke.
Am Dorfeingang wurde man freudigst von besagter Frau de Haan sowie Sebastian von Factor3, der PR Agentur für EA/Dragon Age, in Empfang genommen. Dabei wurde man vor die Wahl gestellt, ob man sich den Qunari, Elfen, Menschen oder Zwerge anschließt. Selbstredend hatte man auch seine Berufung zu wählen, so entschied sich der Autor dieses Artikel dafür sich den Qunari anzuschließen und dabei die Pfade eines Magiers zu beschreiten.
Als man sich dem Dorfplatz näherte wurde man schon von einem Menschenkrieger mehr oder weniger freundlich mit den Worten „Willkommen bei der Inquisition“ begrüßt.
Aufgrund stetig fallender Temperaturen war für die meisten Gäste der Glühwein und Metausschank die erste Anlaufstelle. Doch auch auf einem Dorfplatz kommt man nicht ohne moderne Technik aus, denn Wärmestrahler sorgten dann doch dafür, dass man keine allzu kalten Füße bekam. Zur allgemeinen Erheiterung hat sich EA ein wenig was einfallen lassen, was zum Setting des neues Dragon Age Teil passen könnte und entschied sich so für verschiedene Disziplinen. Diejenigen mit viel Kraft in Arm und Oberkörper konnten sich bei einer Runde „Hau den Lukas“ messen, wobei es keiner schaffte die Glocke zum klingeln zu bringen. Für die filigraneren sowie fein-motorisch begabteren Gäste gab es das Teller Brennen, wo man seiner Kreativität freien Lauf lassen konnte. Anschließend konnte man sich in der klassischen Variante des Schlösserknacken probieren, welches sich letztlich als schwerer als gedacht herausstellte. Meine Wenigkeit suchte dann doch lieber den Alchemisten auf, der mit dem verlockenden Angebot warb seinen eigenen Duft zu erstellen. Nach genauer Anweisung und viel Genauigkeit beim Abfüllen war mein flüssiger Duft fertig. Der Artikelverfasser entschied sich für eine Mischung aus Minze sowie „Opium“, wobei keiner außerdem Alchemisten wusste was genau diese Zutat nun war. Abgefüllt in ein kleines Tongefäß zog ich glücklich mit meinem eigens kreierten Duft von danne. Ob ich mit diesem Gemisch morgen durch die Flughafenkontrolle kommen ist wiederum eine andere Frage. Zu guter Letzt gab es noch das Bogenschießen, wo Sebastian Moritz (ebenfalls EA) und ich leider eine herbe Niederlage einsteigen mussten und das gegen eine Frau, die natürlich Nina de Haan hieß. Chancenlos erkenne auch diese Niederlage noch Mals an.
Nachdem sich die Gäste bei den verschiedenen Disziplinen probieren konnten wurde dann nach einiger Zeit auch das lang ersehnte Kommando gegeben, dass es nun ins warme Innere zu deftigen Essen und natürlich auch dem Spiel selbst gehen konnte. Nebst exzellenten Schweinshaxe, Knödeln und Beilagen wurden die leicht durchgefrorenen Gäste zudem mit Wein, Bier sowie verschiedenen nicht alkoholischen Getränken versorgt. An dieser Stelle sei das sehr aufmerksame Personal noch mal erwähnt, die dafür sorgten, dass kein Krug zu lange leer blieb.
Neben all den guten Essen habe ich mich natürlich auch bei den anwesenden Spielern sowie bei Nina und Sebastian selbst umgehört, wie diese denn das Event an sich, die Location oder das Game fanden. Dabei entstanden doch einige sehr unterhaltsame Gespräche, die ich euch in Auszügen hier wiedergeben möchte:
Meinungen zum Spiel:
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Jan (22) aus Karlsruhe:
„ Die Grafik an sich ist der Hammer, mit dieser Weitsicht wirkt die Welt sehr schön gestaltet und detailreich. Wie jedes Dragon Age Spiel bisher sind die Charaktere kaum zu toppen und es gibt sicher kaum bessere Charaktere in Videospielen als bei denen von Bioware. Dadurch wird man richtig in die Welt reingesogen und kann sich in dieser stundenlang verlieren. Ich selbst habe mit dem Gamepad gespielt, obwohl es nicht mein favorisiertes System ist ging es schnell von der Hand und man muss sagen, dass sie dies gut implementiert haben und dabei habe ich nur eine kurze Zeit damit gespielt. Die taktische Karte ist relativ cool, da man wie beim Origin schon entscheiden kann welcher Charakter führt welche Aktion aus. Im Vergleich zu anderen Rollenspielen macht die taktische Karte hier schon Sinn.“
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Mike (22) aus Deggendorf:
„ Mein erster Eindruck ist ein wenig gemischt. Die Steuerung ist im Vergleich zum Zweiten ein wenig besser, genauso wie das Kampfsystem. Was mich stört ist, dass im Vergleich zum Einser die Fähigkeitenleisten stark abgespeckt und dadurch vereinfacht wurden. Man kann nicht mehr so schön flexibel zwischen den Fähigkeiten wählen und man hat nicht mehr so die Möglichkeit verschiedene Bäume miteinander zu kombinieren. Man besitzt nur noch vier derer und in denen ist man realtiv stark eingeschränkt.
Zur Story an sich kann ich noch nicht viel sagen, da ich mich bis jetzt auf das Gameplay konzentriert habe. Insgesamt fand ich ich das Kampfsystem nicht so sehr anspruchsvoll. Bin im Grunde nur mit dem Magier reingegangen, dort dann die ganze Zeit mit der linken Maustaste agiert außer vielleicht mal ab und zu „1“ oder „2“ gedrückt. Bin so problemlos durchgekommen. Was ich auch Schade finde ist, dass die Steuerung wieder stark auf die Konsole ausgelegt ist. Auf Tastatur muss ich ehrlich sagen spielt es sich nicht dynamisch. Man benötigt zum Beispiel zu viele Tasten um das Prozedere mit Pause, zu Charakter 1 wechseln, zu Charakter 2 wechseln usw. durchzuführen. Es spielte sich mit der Tastatur insgesamt stockend, aber als PC Spieler erwarte ich, dass der Entwickler die Steuerung für den PC angenehmer macht und ich hoffe daher, dass da noch deutlich nachgebessert wird.“
Interview mit Nina de Haan (EA & inoffizielle Organisatorin des Events):
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Frage: „Ist denn soweit alles glatt gelaufen mit dem Event?“
Nina: „Wir machen ja solche Events ab und zu in verschiedenen Umfängen und dabei ist alles reibungslos verlaufen. Die erste Priorität dabei ist immer, dass es den Gästen gefällt. Ich finde es total spannend, dass ganz unterschiedliche Gäste gekommen sind. Wir haben natürlich Pressevertreter eingeladen aber auch verschiedene Leute aus der Community, die von ganz nah bis ziemlich weit weg angereist sind. Wir haben hier auch Naraku, die Vize-Europameisterin des Cosplays da, die den Helm des Inquisitors nachgebaut hat. Den hat sie ganz toll nachgebaut finde ich, selbst die Kerben von Schwerthieben wurde mit eingebaut. Es steckt also viel Detail Reichtum in ihrer Arbeit. “
Frage: „Wenn du jetzt mal die PR Nina zurücklässt und als Privatperson Nina sprichst. Wie sind deine Eindrücke von dem Spiel?“
Nina: „Ich habe in der Tat noch nicht so viel gespielt, vielleicht so um die vier Stunden bis jetzt. Bin aber selbst so ein Spielertyp, der jeden Stein umdreht und bis in die letzte Ecke alles erforschen muss und in die letzte Ecke krabbelt. Deswegen bin ich auch noch nicht soweit. Ich muss halt alles umdrehen und angucken, doch da gibt es auch Spieler, die es nicht tun, sondern geradlinig der Hauptstory folgen, aber ich hoffe in den nächsten Wochen noch mehr zum Spielen zu kommen.
Frage: „Ich habe bereits mit einem anderen Spieler darüber gesprochen und für ihn sind die Charaktere mit das Beste was es gibt. Wie siehst du das?
Nina: „Natürlich legen sie viel Wert auf die Darstellung der Charaktere aber auch auf die Darstellung der Welt. Es gibt unterschiedliche Gebiete von großen Waldgebieten bis hin zu schneebedeckten Arealen, Wüsten oder ein ganz dunkles Gebiet wie das Moor/sumpfartige Gebiet, welches wir auf der Gamescom gesehen haben. Da wird ganz viel Liebe ins Detail gesteckt sowohl in die Charaktere als auch in die Welt und wie für Bioware typisch natürlich auch auf die Geschichte.
Frage: „Welche Klasse spielst du?“
Nina: „Ich spiele primär eine Magierelfin, doch ich habe auch zusammen mit einer Freundin eine Qunari Schurkin angefangen.“
Der Abend wurde mit einem kulinarischen Leckerbissen in Form von Kuchen und Himbeereisen abgerundet, wobei das Gerücht umhergeht, dass der Autor dieses Artikel einen „Selfiewahn“ ausgelöst haben soll. Dies kann ich nicht bestätigen.
Insgesamt war es ein sehr schöner und gut organisierter Abend. Auch das Publikum trug dazu seinen Teil bei, denn nicht wenige kamen als Cosplayer und in Gewandungen zum Event, was natürlich sehr gut zum Setting passte. Der Mix aus körperlicher Ertüchtigung sowie Brot und Spiele ließ das Event zu einem rundum gelungenen Abend werden.
Funfact: Der Artikelverfasser hat sich auf dem Rückweg in der Filmstadt Bavaria verirrt, doch mit was Verspätung schaffte er es dann doch noch hinaus.
Das man in Dragon Age: Inquisition zwischen den vier Rassen Mensch, Elf, Zwerg und Qunari wählen kann, ist schon länger bekannt. Bioware gab nun bekannt welche Startbonus der Inquisitor bei elcher gewählten Rasse enthält und welche Hintergründe der Inquisitor hat.
Zwerge erhalten eine 25% Bonus auf Verteidigung gegen Magie. Im Gegensatz zu Dragon Age: Origins wird der Zergenkrieger bzw. Zwergenschurke immer ein Oberflächenzwerg sein.
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Die Zwerge von Thedas sind sowohl für ihr einst so gewaltiges unterirdisches Reich bekannt als auch für ihre Händler- und Kriegergilden, die bei den anderen Völkern von Thedas hohes Ansehen genießen. Für dich gilt das allerdings nicht. Als ausgestoßener "Oberflächler", der weder bei den Zwergen noch bei den meisten Menschen willkommen ist, schlägst du dich als Teil einer kriminellen Vereinigung – der Karta – durch und schmuggelst für sie ein magisches Erz, das als Lyrium bekannt ist. Als Angehöriger des skrupellosen Cadash-Zweiges dieser Verbrecherorganisation hast du dein Leben auf den Straßen verschiedener Stadtstaaten in den Freien Marschen verbracht – bis man dich als Spion zum Konklave der Kirche schickte und sich alles veränderte.
Elfen haben einen Bonus von 25 % auf Verteidigung gegen Fernkampfangriffe.
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Krieger/Schurke:
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Nachdem sie vor langer Zeit von ihnen versklavt worden waren, leben die meisten Elfen auch heute noch als Bürger zweiter Klasse in den Städten der Menschen. Jene Elfen, die dieses Leben ablehnen, kennt man als die Dalish: Sie sind nomadische Wanderer, die danach streben, die Religion und Traditionen der alten Elfen am Leben zu erhalten. Du bist in der Wildnis aufgewachsen und warst als Jäger dafür verantwortlich, den Lavellan-Clan mit Nahrung zu versorgen und zu beschützen. Dein Clan durchstreifte die nördlichen Freien Marschen, und du hattest nur wenig Grund, mit den Menschen in Kontakt zu kommen – bis dich die Hüterin des Clans als Spion zum Konklave der Kirche schickte. Was dort geschehe, so ihre Worte, würde nicht nur die Dalish, sondern sämtliche Elfen betreffen. Sie konnte nicht wissen, wie recht sie damit haben würde.
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Magier:
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Als Angehöriger des Lavellan-Clans der Dalish und Schüler seiner Anführerin, der Hüterin, bist du in der Wildnis aufgewachsen. Dein Clan durchstreifte die nördlichen Freien Marschen, und du hattest nur wenig Grund, mit den Menschen in Kontakt zu kommen – bis dich deine Hüterin als Spion zum Konklave der Kirche schickte. Was dort geschehe, so ihre Worte, würde nicht nur die Dalish, sondern sämtliche Elfen betreffen. Sie konnte nicht wissen, wie recht sie damit haben würde.
Menschen bekommen eine zusätzlichen Fähigkeitenpunkt zum Beginn des Spiels.
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Krieger/Schurke:
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Als jüngstes Kind des Adelshauses Trevelyan bist du in der Stadt Ostwick in den Freien Marschen aufgewachsen und konntest ein privilegiertes Leben genießen. Da deine Familie eng mit der Kirche verbunden ist und viele deiner Verwandten der Priesterschaft oder den Templern angehören, wurde auch von dir stets erwartet, dass du in die Dienste des Erbauers trittst – ungeachtet dessen, was du darüber denken magst. So wurdest du – aus freien Stücken oder nicht – zum Konklave der Kirche geschickt, um einigen deiner Verwandten zu helfen, die einen Frieden zwischen Templern und Magiern aushandeln wollten. Es ist nicht sonderlich gut verlaufen.
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Magier:
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Als Spross der Adelsfamilie Trevelyan aus Ostwick in den Freien Marschen warst du eigentlich für ein privilegiertes Leben bestimmt. Als jedoch in deiner Kindheit deine magischen Fähigkeiten erwachten, warst du fortan gezwungen, im Zirkel der Magi von Ostwick ein Leben voller Einschränkungen zu führen. Beschützt aber auch überwacht, ausgebildet aber auch isoliert, wäre der Zirkel deine gesamte Zukunft gewesen, wenn die Magier nicht gegen die Herrschaft der Kirche rebelliert hätten. Anschließend blieb dir keine andere Wahl, als gegen Templer, die Jagd auf alle "freien" Magier machten, um dein Leben zu kämpfen. In der Hoffnung, einen Frieden mit den Templern aushandeln zu können, hast du dich einer Abordnung von Magiern angeschlossen, die einem Konklave der Kirche beiwohnten. Es ist nicht sonderlich gut verlaufen.
Qunari erhalten einen Bonus von 50 auf Gesundheit.
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Krieger/Schurke:
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Die Qunari, Anhänger der strengen religiösen Lehren des Qun, brachen vor dreihundert Jahren wie eine Flutwelle über den Norden von Thedas herein. Du bist ein Tal-Vashoth, ein Qunari, der das Qun ablehnt und niemals auch nur in den Ländern der Qunari gelebt hat. Als Mitglied des Valo-Kas-Söldnertrupps nutzt du deinen Verstand und die Stärke deiner Klinge, um dir deinen Lebensunterhalt zu verdienen, und hast gelernt, die angsterfüllten Blicke anderer zu ignorieren. Zuletzt wurde dein Söldnertrupp angeheuert, um auf dem Konklave der Kirche den Frieden zwischen Magiern und Templern zu wahren – doch dann ist alles schrecklich schiefgelaufen.
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Magier:
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Dank deiner Fähigkeiten, die dich bei deinem Volk zu einem Sklaven gemacht hätten, hast du dir einen Platz als Magier des Valo-Kas-Söldnertrupps verdient – und dabei gelernt, die angsterfüllten Blicke anderer zu ignorieren. Zuletzt wurde dein Söldnertrupp angeheuert, um auf dem Konklave der Kirche den Frieden zu wahren – doch dann ist alles schrecklich schiefgelaufen.
Iron Bull Romanze bestätigt
13.07.14
Auf der GaymerX Messe bestätigt Biowares Autor Patrick Weekes eine weitere mögliche Romanze für den Inquisitor. Dabei handelt es sich um den Qunari-Söldner Iron Bull, der sowohl für beide Geschlechter, als auch für jede der vier Rassen als Romanze zu Verfügung steht.
The Iron Bull is bisexual. Any race. Confirmed by @PatrickWeekes at #GaymerX, thanks to animators at @Bioware who made it happen.
— Ashe | Ladyinsanity (@ladyinsanity) 12. Juli 2014Von den insgesamt acht Person, mit den der Inquisitor eine Liebesbeziehung eingehen können, sind damit sechs bestätigt.
Weiterführende Links:
Bioware veröffentlicht die Fortsetzung des Gameplay-Videos von der E3. Wieder kommentiert Creative Director Mike Laidlaw das Gesehen. Dieses mal nimmt der Tevinter-Magier Dorian einen Platz in der Gruppe neben der Qunari-Magierin ein.
Auch ein weiterer Sprecher für die englische Fassung ist bekannt. Gareth David Lloyd wird den Elfenmagier und Begleiter des Inquisitors sprechen.
@davidgaider Solas is played by the talented @Pancheers @GDL_Live . Thrilled to have Gareth David Lloyd voice a character in #DAI.
— Caroline Livingstone (@CabLivingstone) 11. Juli 2014Weiterführende Links:
Bioware veröffentlichte, die während der E3 gezeigten, Gamelplay-Szenen mit Kommentaren von Creative Director Mike Laidlaw. Zu sehen ist eine Qunari-Magierin, die zusammen mit Vivienne, Sera und Iron Bull die Hinterlande um Redcliff erkundet. Neben Kämpfe gegen Magier, einen Bären und Drachen gibt es auch einen kurzen Einblick ins Inventar und ins Skillsystem.
Zur Elfe Sera gibt es auch Neuigkeiten. Ihre Stimme in der englischen Sprachausgabe wird von Schauspielerin Robyn Addison gesprochen.
Listening to @RobynEthel as the voice of Sera makes me grin every single day. An exceptional job.
— David Gaider (@davidgaider) 9. Juli 2014Weiterführende Links:
Gestern Abend fand auf der Plattform Raptr eine Fragerunde rund um Dragon Age Inquisition statt. Dabei gab es einige neue Infos die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.
Charakter Kreation:
Customisation
Begleiter
Vertonung
Romanzen
Kampf
Map
Verschiedenes
Den Elfenmagier Solas hat Bioware schon vor einigen Monaten als Gefährten bestätigt. Nun veröffentlichten sie auch ein Interview mit Solas' Autor Patrick Weekes. Weekes arbeitet neben Solas auch an den Gefährten Iron Bull und Cole.
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[DRAGON AGE]: Was kannst du uns über Solas erzählen?
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[PATRICK WEEKES]: Um ehrlich zu sein, ist er ziemlich geradlinig. Er ist einfach der durchschnittliche elfische Abtrünnige, der sich inmitten des Magieraufstandes freiwillig der Inquisition anschließt, um ihr mit seinem Wissen über das Nichts zu helfen.
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[DA]: "Durchschnittlich", hm?
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[PW]: Ich halte die Dinge eben gerne einfach.
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[DA]: Es gibt einiges über Solas zu besprechen, also lass uns damit anfangen, dass er ein Abtrünniger ist – was bedeutet, dass er Magie außerhalb des Zirkels der Magi praktiziert. Ist er mit den anderen aufständischen Magiern geflohen?
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[PW]: Zunächst mal war er eigentlich nie in einem Zirkel.
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[DA]: Interessant.
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[PW]: Thedas ist ziemlich groß, und wenn man nicht durch die Gegend rennt und Bauern in Brand steckt, ist es durchaus möglich, dass man niemals die Aufmerksamkeit der Templer erregt.
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[DA]: Wie hat er ohne die Anleitung des Zirkels gelernt, seine Macht zu beherrschen?
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[PW]: Solas hat sich das meiste selbst beigebracht. Er kann sich ziemlich gut verteidigen, interessiert sich aber mehr für die Ergründung des Nichts als dafür, mit Feuerbällen um sich zu werfen.
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[DA]: Was macht das Nichts so interessant?
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[PW]: Okay, also, das Nichts – tut mir leid, wenn das jetzt ein bisschen seltsam wird – das Nichts ist die Geisterseite des Dragon Age-Universums. Es ist ein unglaublicher Ort voller Träume und Erinnerungen, voller Abdrücke, die große Gefühle oder Ereignisse in unserer Welt dort hinterlassen. Solas hat sich selbst so etwas wie "bewusstes Träumen" beigebracht. Er sucht alte Ruinen auf, in denen der Schleier dünn ist, legt sich schlafen und erlebt die Geschichte von Orten, die seit Jahrhunderten niemand mehr gesehen hat.
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[DA]: Zeigen derartige Visionen die genauen Ereignisse?
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[PW]: Ganz und gar nicht. Sie basieren schließlich auf den Erinnerungen von Leuten. Wenn man zehn Zeugen eines Verbrechens bittet, die Ereignisse zu schildern, erhält man jede Menge widersprüchliche Informationen. Solas ist sich bewusst, dass alles, was er im Nichts sieht, subjektiv und ungenau ist. Es ist wie ein riesiger Wikipedia-Eintrag voller "[Beleg benötigt]"-Anmerkungen, aber Solas hat dort dennoch verblüffende Dinge entdeckt.
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[DA]: In früheren Spielen war das Nichts ein gefährlicher Ort voller Dämonen.
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[PW]: Richtig. Die meisten Bewohner von Thedas halten das Nichts für ein Land der Dämonen ... und Solas denkt, dass genau das Teil des Problems ist. Wenn man eine Welt betritt, deren grundlegende Natur es ist, die Gedanken und Ängste der Lebenden widerzuspiegeln, und einen die Kirche immer nur gelehrt hat, dass das Nichts ein schrecklicher Ort ist, der einen töten oder von einem Besitz ergreifen will, dann ist es das natürlich auch.
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[DA]: Solas hat also keine Angst vor dem Nichts?
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[PW]: Ich würde sagen, er hat Respekt davor. Es ist natürlich immer noch gefährlich, aber da Solas es für sich selbst entdeckte, hat er es ohne vorgefasste Meinung betreten. Er kann es deshalb erkunden und sich mit Geistern anfreunden, ohne dabei wie die im Zirkel ausgebildeten Magier durch ein Schwarz-Weiß-Denken zurückgehalten zu werden. Während sich alle anderen wappnen, weil sie davon ausgehen, dass alles im Nichts eine Bedrohung darstellt, wird Solas, wenn er ein unvorstellbar helles Licht sieht, verzückt lächeln und näher rangehen, um es sich genauer anzusehen.
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[DA]: Hilft ihm dieses umfangreiche Wissen im Kampf?
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[PW]: Auf dem Schlachtfeld kann Solas die Magie dank seiner Kenntnisse über das Nichts auf eine Art und Weise nutzen, die den meisten anderen Magiern niemals in den Sinn käme.
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Und wenn Solas außerhalb des Kampfes ein riesiges Loch am Himmel sieht, aus dem Dämonen strömen, dann weiß er, dass er helfen kann, wo Magier des Zirkels scheitern. Deshalb kommt Solas auch aus freien Stücken zur Inquisition, und das, obwohl es keine Garantie gibt, dass man ihn nicht wie jeden anderen Abtrünnigen auch einfach einsperren wird.
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[DA]: War es eine Herausforderung, diesen Charakter zu schreiben?
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[PW]: Solas zu schreiben, war spannend, ja. Ich persönlich liebe intelligente Charaktere, die zwar nicht unbedingt das gesamte Universum, in dem sie sich befinden, zerpflücken, die Spieler aber dazu bringen, ihre eigenen Annahmen zu hinterfragen und diese Welt auf eine ganz neue Art zu sehen. Es wird interessant sein, zu sehen, wer ihn faszinierend findet und wer denkt, er habe in seinem geliebten Nichts den Verstand verloren.
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[DA]: Man kann wohl davon ausgehen, dass die Meinungen der anderen Begleiter über ihn ebenfalls auseinandergehen.
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[PW]: Auf jeden Fall. Vivienne ist von ganzem Herzen eine Magierin des Zirkels. Dass also dieser schmuddelige, kleine Heckenzauberer auftaucht und sagt, "Ihr seid alle engstirnig, Ihr solltet Euch mit Geistern anfreunden", führt dazu, dass sie ihm mit derart eisiger Verachtung begegnet, wie nur Vivienne es kann. Solas und der Eiserne Bulle streiten sich über die Ansichten der Qunari, da Solas mehr als alles andere an Gedankenfreiheit glaubt, während die Qunari in dieser Hinsicht ziemlich restriktiv sind. Solas und Cole hingegen kommen hervorragend miteinander aus.
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[DA]: Weil Cole ein Geist ist?
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[PW]: Ja. Cole versucht, herauszufinden, was das bedeutet, und Solas kann viele seiner Fragen beantworten. Die beiden führen faszinierende Gespräche darüber, was es bedeutet, ein Geist zu sein, während der Rest der Gruppe sie dabei zumeist mit finsteren "Was zum Teufel?"-Blicken beobachtet.
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[DA]: Abgesehen davon, dass er damit zurechtkommen muss, wie die Welt Magier sieht, ist er auch noch ein Elf. Wie geht er mit so viel Ablehnung um?
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[PW]: Um ehrlich zu sein, hasst Solas Leute, die ihn anblicken und nur einen Elfen sehen. Er betrachtet eine derartige Einstellung als Teil des Schwarz-Weiß-Denkens, das in der Welt von Dragon Age zu so viel Leid geführt hat. Templer gegen Magier, Dämonen gegen Geister, Elfen gegen Menschen ... das Ganze ist doch etwas komplizierter. Jetzt, wo ich darüber nachdenke, könnte "Das Ganze ist etwas komplizierter" vielleicht tatsächlich Solas' Schlachtruf sein.
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Weiterführende Links:
Bioware veröffentlichte heute ein weiteres Autoreninterview zu einen der Gefährten des Inquisitors. Diesesmal redet Lead Writer Daivd Gaider über den Tevinter-Magier Dorian.
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[DRAGON AGE]: Fangen wir ganz vorne an. Was kannst du uns über Dorian erzählen?
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[DAVID GAIDER]: Dorian ist ein Magier aus dem Reich von Tevinter, dessen Erfahrungen sich grundlegend von denen der Magier in anderen Ländern unterscheiden.
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[DA]: Inwiefern?
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[DG]: In Tevinter bilden die Magier die herrschende Klasse. Er stammt aus einer wohlhabenden, einflussreichen Familie, die wie so viele andere auch Ehen arrangiert und ihre Kinder zu perfekten Magiern heranzieht ... allerdings lehnt Dorian dieses Leben ab. Er hat gesehen, zu welchem Verfall das alles führt, und weigert sich, dabei mitzuspielen. Und das, obwohl ihn das zu einem Ausgestoßenen macht.
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[DA]:Kannst du noch etwas mehr über diesen "Verfall" erzählen, den er gesehen hat?
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[DG]: Ohne etwas über die Geschichte zu verraten, kann ich sagen, dass Dorian von etwas erfahren hat, das andere Magier aus Tevinter tun, und sich entschied, einzugreifen. So, wie er es sieht, muss jemand aus Tevinter aufstehen und sagen, "Wir stimmen nicht mit dem überein, was diese Leute tun. Wir sind nicht alle wie sie."
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[DA]: Dorian wurde als scharfzüngiger Mann beschrieben, der selbst in größter Gefahr noch dazu neigt, Witze zu machen. Wie würdest du ihn beschreiben?
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[DG]: Dorian ist klug – vielleicht sogar klüger, als gut für ihn ist. Er ist in einer Gesellschaft aufgewachsen, in der Intelligenz und Witz geschätzt werden und in der gesellschaftlicher Aufstieg bedeutet, dass man andere über den Tisch zieht. Und das macht er ziemlich gut ... oder er würde es zumindest, wenn er dieses Spiel nicht längst durchschaut hätte. Jedenfalls hat ihn das alles natürlich ziemlich abgebrüht und sarkastisch werden lassen.
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[DA]: Bist du sicher, dass du nicht auch einen kleinen Anteil daran hattest, dass er so geworden ist?
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[DG]: Ich neige dazu, bei "sarkastisch" anzufangen und mich dann weiter nach oben zu arbeiten.
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[DA]: Dorian ist außerdem ein äußerst fähiger Magier. Das klingt, als wäre er im Kampf ziemlich nützlich.
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[DG]: Er setzt seine Magie gerne ein und sieht keinen Grund, warum er sich dafür schämen sollte. Also entfesselt er seine gesamte Macht, wenn es nötig ist ... und da er einer Gesellschaft entstammt, in der Magier dazu ausgebildet werden, sie nicht zu verstecken sondern einzusetzen, verfügt er über reichlich Macht, die er entfesseln kann. Das beinhaltet mächtige Elementarmagie ebenso wie Zauber, bei denen es um die Kontrolle des Verstandes und der Toten geht – Dinge, über die man außerhalb Tevinters die Nase rümpfen und sie als "geschmacklos" bezeichnen würde.
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[DA]: Dorian scheint eine schwierige Hassliebe für sein Heimatland zu empfinden. Denkt er je darüber nach, das alles einfach hinter sich zu lassen?
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[DG]: Er ist nicht der Meinung, dass die Situation in Tevinter unrettbar ist, egal, wie unmöglich es erscheint, dass er persönlich etwas daran ändern könnte. Dorian verbirgt hinter seinem Sarkasmus einen idealistischen Charakterzug, der natürlich dazu führen kann, dass er umso enttäuschter ist, wenn sich die Welt genau so verhält, wie er es erwartet.
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[DA]: Wie ist Dorian im Vergleich mit anderen Charakteren, die du früher geschrieben hast?
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[DG]: Dorian ist ein Ausgestoßener – aus freien Stücken zwar, aber das auch nur insofern, als er sich entschieden hat, nicht so zu leben, wie es die Gesellschaft in seiner Heimat von ihm erwartet. Das beinhaltet zahlreiche Aspekte, bei denen ich richtig viel Spaß hatte, sie auszuloten. Und das war bei anderen Charakteren nicht immer möglich.
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[DA]: Irgendetwas Bestimmtes?
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[DG]: Dorian ist schwul – um genau zu sein, ist er der erste rein homosexuelle Charakter, den ich bisher schreiben konnte. Das hat seiner Hintergrundgeschichte eine interessante zusätzliche Dimension verliehen, wenn man bedenkt, dass er aus einer Welt kommt, in der jeder Magier eine Maske der "Perfektion" aufsetzt, und alles, was auch nur nach Andersartigkeit riecht, beschämend ist und verborgen werden muss. Dorians Weigerung, bei dieser Fassade mitzuspielen, wird von seiner Familie als starrköpfig und sinnlos betrachtet, was seinen Status als Ausgestoßener noch zusätzlich verstärkt.
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[DA]: Bist du zufrieden mit seinem Charakter?
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[DG]: Ich schätze, dieser Aspekt an Dorian wird ihn bei einigen Leuten umstritten machen, aber ich bin froh, dass wir ihn genau so umgesetzt haben. Dorian zu schreiben, ist für mich dadurch zu einem äußerst persönlichen Erlebnis geworden, und ich bin zuversichtlich, dass ihn die Fans letztlich als komplette Person sehen werden.
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[DA]: Dorians Sarkasmus sorgt doch bestimmt für einige äußerst interessante Wortgefechte mit anderen Mitgliedern der Inquisition. Hast du irgendwelche Lieblingskombinationen?
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[DG]: Ich denke, seine Beziehung zu Vivienne gefällt mir am besten. Sie sind komplett gegensätzlich und gehen gnadenlos aufeinander los – oder zumindest sieht es für Außenstehende so aus.
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[DA]: Nachdem uns Mary Kirby erzählt hat, wie mächtig Vivienne ist, sind wir uns nicht sicher, ob das sonderlich klug von Dorian ist.
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[DG]: Sie haben einfach Spaß daran und können ihren Streit von einer Sekunde auf die andere beenden, um gemeinsam jemand anderen zu kritisieren – sie sind die Statler und Waldorf von Thedas. Und das liebe ich.
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[DA]: Dass ein Qunari anwesend ist, bietet ebenfalls Potenzial für einige außergewöhnliche Situationen.
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[DG]: Dorians Beziehung zum Eisernen Bullen ist interessant. Die Qunari führen schließlich seit Jahrhunderten Krieg gegen das Reich von Tevinter, und die Tatsache, dass weder Dorian noch der Eiserne Bulle typische Vertreter ihres jeweiligen Volkes sind, bietet die Grundlage für eine äußerst spannende Entwicklung.
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Weiterführende Links:
Es gibt ein paar Neuigkeiten zu den Synchronsprechern in Dragon Age: Inquisition. Der Qunari-Söldner Iron Bull wird in der englischen Version von Freddie Prinze Jr. gesprochen, der auch schon James Vega in Mass Effect 3 gesprochen hat.
Auf Twitter bestätigte Mika Simmons, dass sie auch in Dragon Age: Inqisition die englische Stimme von Königin Anora sein wird.
@fhtagnprincess yes Princess - that is correct!! Let's go Dragon Age Inquisition 2014
— Mika Simmons (@MissMikaSimmons) 16. Juni 2014Die drei Gewinner des deutschen Synchro-Wettbewerbs haben ihre Aufnahmen beim berliner Studio GlobaLoc inszwischen gemacht, wie ihr in folgenden Video-Tagebuch sehen könnt:
Weiterführende Links:
Bioware veröffentlicht Interviews von zwei ihrer Autoren über ihre Arbeit an den Gefährten des Inquisitors.
Den Anfang macht Sherly Chee, die in Inquisition den Grauen Wächter Blackwall entworfen hat. Chee hat auch unteranderem in Dragon Age: Origins Leliana, Wynne, Oghren and Cullen geschrieben und in Dragon Age 2 Isabela.
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[DRAGON AGE]: Wie sieht Blackwalls Leben aus, bevor er auf die Inquisition trifft?
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[SHERYL CHEE]: Die Verderbnis ist seit zehn Jahren beendet, und die Bedeutung der Grauen Wächter schwindet erneut. Die Wächter sind dafür bekannt, stets wachsam zu sein; sie halten Ausschau nach Dunkler Brut und einer Verderbnis. Blackwall hat allerdings kein Interesse daran, einfach nur Wache zu halten. Für ihn sind die Grauen Wächter so, wie sie in den Legenden beschrieben werden: diejenigen, die sich als Schild zwischen die Bewohner von Thedas und die anstürmende Verderbnis stellen.
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[DA]: Würdest du sagen, dass er sich selbst als Beschützer des Volkes sieht?
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[SC]: Für ihn ist ein Grauer Wächter genau das: jemand, der andere beschützt und einen Treffer einsteckt, damit er einem anderen erspart bleibt. Und wenn das einen Grauen Wächter ausmacht, ist es seine moralische Verpflichtung, auch dann zu handeln, wenn keine Verderbnis herrscht. Es gibt auf der Welt mehr Böses als nur die Dunkle Brut, und er erachtet es als seine Pflicht, dagegen vorzugehen. Er lebt nach dem alten Sprichwort, "Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen."
[DA]: Wie wird er Teil der Inquisition?
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[SC]: Als die Inquisition versucht, Kontakt zu den Grauen Wächtern aufzunehmen, stößt sie auf Blackwall. Er reist allein und ist eher ein Einzelgänger. Da die Welt jedoch immer mehr außer Kontrolle gerät, betrachtet Blackwall die Inquisition als letzte Hoffnung für Thedas. Er erkennt, dass er mit ihrer Unterstützung vermutlich mehr Gutes tun kann als allein.
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[DA]: Wie würdest du Blackwalls Charakter beschreiben?
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[SC]: Er ist ein Veteran. Er hat viele Schlachten und Konflikte erlebt und weiß, welchen Preis sie fordern. Er ist sich bewusst, dass diejenigen, die in Kriegen das Sagen haben, zumeist in ihren Festungen in Sicherheit sind. Es sind die Soldaten, die sterben. Er hat miterlebt, wie jene an der Macht diese missbrauchten und sie genutzt haben, um andere zu manipulieren. Und das ist etwas, das er aus tiefstem Herzen hasst.
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[DA]: Wo sieht er sich selbst in der Hierarchie des Krieges?
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[SC]: Er stellt sich nicht über die gewöhnlichen Soldaten. Er ist nicht besser als sie. Wir haben viel darüber gesagt, dass er Gutes tun und die Leute beschützen will, aber wenn das getan ist, will er letztlich auch nur mit dem Rest der Truppen zusammensitzen, mit ihnen trinken und Geschichten austauschen.
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[DA]: Wie war es für dich, diesen Charakter in "Inquisition" zu schreiben?
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[SC]: Blackwall zu schreiben, hat richtig viel Spaß gemacht. Zumindest teilweise ging es dabei auch um die Frage, welche Anziehungskraft die Grauen Wächter ausüben. Warum entscheidet sich jemand, sich ihnen anzuschließen? Auch ein heldenhaftes Opfer bleibt ein Opfer. Was für ein Charakter muss man also sein, um zu entscheiden, dass es besser ist, für etwas zu sterben, als einfach nur zu leben?
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Ich würde gerne noch mehr erzählen, aber das werde ich nicht. Fragt mich im Oktober noch mal.
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[DA]: Es gibt definitiv Charaktere, mit denen Blackwall lieber zusammen ist als mit anderen. Er ist zwar immer darauf bedacht, Haltung zu bewahren, taut in Gegenwart bestimmter Personen aber auch auf. Es ist außerdem durchaus möglich, dass sich seine Beziehungen im Laufe der Zeit verändern.
Im zweiten Interview geht es um den Qunari-Söldner Iron Bull und seinem Autor Patrick Weekes. Weekes ist ebenfalls der Autor des vierten Dragon Age Romans das maskierte Reich und arbeitete vorher an Mass Effect. Dort schrieb er die Charaktere Jack, Tali, Kasumi und Mordin.
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[DRAGON AGE]: Wie sah das Leben des Eisernen Bullen vor der Inquisition aus?
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[PATRICK WEEKES]: Der Eiserne Bulle war Agent der Ben-Hassrath auf einer Insel, die von seinem Volk, den Qunari, kontrolliert wurde. Es gab dort allerdings eine beständige Bedrohung durch Rebellen und Aufrührer. Stellt euch das Dragon-Age-Äquivalent einer staatlichen Antiterroreinheit vor, dann wisst ihr in etwa, was die Aufgabe des Eisernen Bullen war. Wenn es kritisch wurde, war er derjenige, den die Qunari losschickten, um die Situation zu bereinigen.
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[DA]: Das klingt ziemlich aufreibend. Sein Charakterdesign vermittelt allerdings den Eindruck, als wäre er dieser Aufgabe gewachsen.
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[PW]: Das stimmt zwar, aber niemand kann eine solche Arbeit ewig machen. Als der Eiserne Bulle ausgebrannt war, schickten ihn seine Vorgesetzten auf eine Mission, die dem entspricht, was sich die meisten Nicht-Qunari unter der Aufgabe der Ben-Hassrath vorstellen: die Arbeit als Spione in anderen Ländern. Ihm wurde gesagt, er solle eine Söldnertruppe zusammenstellen, Aufträge von Adeligen annehmen und die Qunari mit Informationen versorgen.
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[DA]: Wie landet er letztlich bei der Inquisition?
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[PW]: Der offizielle Grund, warum sich der Eiserne Bulle der Inquisition anschließt, ist, dass seine Vorgesetzten bei den Qunari wissen wollen, was die Inquisition unternimmt. Die Qunari haben etwas gegen unkontrollierte Magie, und ein riesiges Loch am Himmel ist so ziemlich das Unkontrollierteste, was man sich vorstellen kann.
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[DA]: Und was ist der inoffizielle Grund?
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[PW]: Der inoffizielle Grund ist, dass der Eiserne Bulle sieht, wie Unschuldige von Dämonen angegriffen werden, und helfen will. Da er weiß, dass die Agenten der Inquisition seine Verbindung zu den Ben-Hassrath ohnehin aufdecken werden, entscheidet er sich, allen Beteiligten Zeit zu sparen und hinsichtlich seiner Aufgabe vollkommen offen zu sein. Wenn der Spieler akzeptiert, dass der Eiserne Bulle Berichte an die Qunari schickt, kann dieser der Inquisition im Gegenzug durch sein Spionagenetzwerk wertvolle Informationen beschaffen.
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[DA]: Wie würdest du den Charakter des Eisernen Bullen beschreiben?
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[PW]: Der Eiserne Bulle ist locker, freundlich und selbstbewusst. Da es auf der Welt nur wenige Dinge gibt, die er nicht erschlagen kann, wenn es nötig ist, ist er die meiste Zeit über vollkommen entspannt. Er muss sich mit niemandem messen, sich nicht beweisen und kann gut darauf verzichten, dass jemand sein Ego streichelt. Worauf er allerdings nicht verzichten will, sind Leute, denen er vertrauen, und Freunde, mit denen er lachen kann. Der Eiserne Bulle hat Jahre voller hässlicher, harter Kämpfe überlebt und dadurch gelernt, nichts übermäßig ernst zu nehmen. Außer, es hat etwas mit Dämonen zu tun.
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[DA]: Was hat es mit den Dämonen auf sich?
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[PW]: Der Eiserne Bulle hat ein Problem mit Dämonen.
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[DA]: Was unterscheidet den Eisernen Bullen von den anderen Begleitern in "Inquisition"?
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[PW]: Jetzt, wo er sich daran gewöhnt hat, liebt es der Eiserne Bulle, frei von den Forderungen des Qun zu leben. Und er macht alles, was er tut, im großen Stil. Er isst zu viel, trinkt, bis ihm schlecht wird, und springt mit jedem ins Bett, von dem er einigermaßen sicher ist, dass er ihn dabei nicht umbringt. Er stand oft genug auf der Schwelle des Todes, um das Leben zu genießen, wann immer sich ihm die Gelegenheit dazu bietet.
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[DA]: Wie kommt er mit den anderen Begleitern zurecht?
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[PW]: Der Eiserne Bulle ist ein entspannter, netter Kerl, der mit nahezu jedem klarkommt. Er liebt es zum Beispiel, nach einer Schlacht mit Cassandra zu fachsimpeln, und das, obwohl er deutlich mehr Begeisterung dafür aufbringt, Gegner in zwei Teile zu hacken, als sie. Er versteht sich außerdem überraschend gut mit Vivienne, die ihn jedes Mal zur Räson ruft, wenn er wieder zu übermütig wird.
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[DA]: Du hast gesagt, "mit nahezu jedem". Gibt es auch Leute, mit denen er nicht zurechtkommt?
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[PW]: Die einzigen Leute, mit denen der Eiserne Bulle Probleme hat, sind diejenigen, die versuchen, einen Streit über die Qunari vom Zaun zu brechen. Er versucht nicht, irgendjemanden zu bekehren, wird sich aber nicht für seine Lebensweise entschuldigen. Und Leute wie Varric, die die Qunari in Kirkwall von ihrer schlimmsten Seite erlebt haben, könnten das in den falschen Hals bekommen.
- Quelle: DragonAge.com #1
- Quelle: Dragon Age Wiki #1
- Quelle: DragonAge.com #2
- Quelle: Dragon Age Wiki #2
- Diskussion im Forum
Bei einem Interview auf der E3 bestätigte Creative Director Mike Laidlaw einen weiteren Gefährten des Inquisitors. Der achte von insgesamt neun Gefährten ist der aus Tevinter stammende Magier Dorian.
Bei diesem Interview gab es auch Gameplay-Szenen zu sehen. Eine Qunari-Magierin erkundet die Gegend um Redcliff und kämpft gegen einen Drachen. Auch Leliana, Iron Bull und Sera haben einen kurzen Auftritt.
Zur elfischen Bogenschützin Sera gibt es auch eine Neuigkeit. So bestätigt Aaryn Flynn, dass Sera nur mit einem weiblichen Inquisitor eine Beziehung eingehen wird.
@ponendum Confirmed.
— Aaryn Flynn (@AarynFlynn) 11. Juni 2014Weiterführende Links:
Wer gestern Abend die EA Pressekonferenz, mit neuem Gameplay-Material von Dragon Age: Inquisition, einen kurzen Blick auf das nächste Mass Effect und einem weiteren Bioware-Spiel, verpasst hat, kann sich die gesamte Show jetzt nochmal ansehen.
Heute um 19:30 wird über Twitch ebenfalls Gameplay-Material zu Dragon Age: Inquisition gezeigt. Laut einige Tweets von Bioware-Mitarbeiter werden bis jetzt noch nicht gezeigte Rassen-, Geschlechts- und Klassenkombination zu sehen sein.
Cannot wait to show you all what #DAI has in store for #E3. Race/Gender/Class combos on show starting tomorrow. @dragonage #EAE3 booth.
— Liz Lehtonen (@Liz_Lehtonen) 10. Juni 2014Dragon Age demo practice with a female Qunari mage pic.twitter.com/7lSSE3pBFx
— Aaryn Flynn (@AarynFlynn) 9. Juni 2014I’ll be on Twitch TV tomorrow with @BioMarkDarrah with a bit more DAI. Hope you enjoy what you see!
— Mike Laidlaw (@Mike_Laidlaw) 10. Juni 2014.@AarynFlynn I think you said some people were asking for this? http://t.co/rSYDJFKxu8
— Mike Laidlaw (@Mike_Laidlaw) 9. Juni 2014Weiterführende Links:
Bioware hat drei der neun Gefährten des Inquisitors näher vorgestellt:
Iron Bull:
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Die Qunari sind in ganz Thedas als jene grausamen, gehörnten Riesen bekannt, die aus dem Norden kamen und kurz davor standen, den Kontinent zu erobern. Diese unbarmherzigen Anhänger einer strengen Philosophie setzen ihren Willen durch die Ben-Hassrath durch: ihre Spione und geheimen Ermittler. Einer der Besten unter ihnen hat all das getan. Er jagte Spione, Rebellen und Deserteure, bis er eines Tages daran zerbrach. Um dieses kostbare Werkzeug nicht zu verlieren, schickten ihn seine Vorgesetzten nach Orlais, wo er beobachten und Bericht erstatten sollte ... der Eiserne Bulle war geboren.
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Heute sind die Sturmbullen berühmte Söldner, die dem gewaltigen Qunari-Krieger treu ergeben sind, der sie mit gleicher Begeisterung in die Schlacht wie in die Tavernen führt. Der Eiserne Bulle schickt den Ben-Hassrath noch immer Berichte, aber die langen Jahre, die er außerhalb der Regeln der Qunari verbrachte, lassen ihn zweifeln, wer er wirklich ist. Doch wie auch immer die Antwort darauf lauten mag – er ist mit Freuden bereit, sich der Inquisition anzuschließen und sich für die Vernichtung von Dämonen bezahlen zu lassen.
Blackwall:
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Die Grauen Wächter halten eine einsame Wacht und nehmen ein Leben voller Entbehrungen und Opfer auf sich, um die Welt vor einem Übel zu beschützen, das sich niemals gänzlich besiegen lässt. Nur wenige würden dieses Leben freiwillig auf sich nehmen:
die Qualen, die Einsamkeit und die Aussicht auf einen gewaltsamen Tod.
Doch der Weg eines Wächters ist auch ein Weg der Tapferkeit, und jene, die sich ihm verschreiben, werden mit dem Wissen belohnt, dass ihr Leben wirklich eine Bedeutung hat.
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Blackwall ist einer der wenigen Wächter, die sich aus freien Stücken entschieden haben, den Schild zu tragen. Er glaubt derart vorbehaltlos an das hehre Ideal der Grauen Wächter, dass er dieses Leben jedem anderen vorziehen würde.
Sera wird von ihrem Autor Luke Kristjanson vorgestellt:
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"Sera ist frech und unbekümmert", sagt Kristjanson. "Sie nimmt nichts ernst, was es nicht verdient hat, ernst genommen zu werden – und das gilt nicht für vieles. Sie kennt lediglich die Schattenseiten der Macht, und diese Erfahrung hat sie gelehrt, dem Hochmut der Mächtigen fast ohne jeden Respekt zu begegnen."
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Sera hatte nie zuvor jemanden "mit Macht" gesehen, der so schnell handelte wie die Inquisition. Und nie zuvor hatte sie die Chance, sich frühzeitig zu beteiligen und dafür zu sorgen, dass die Leute auf dem Weg nach oben ihre Demut bewahren. Doch es gibt auch bedeutende Fragen – so bedeutend wie ein "Loch im Himmel" –, auf die sie Antworten sucht. Und die Inquisition scheint dafür genau der richtige Ort zu sein.
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"Was sie betrifft, sage ich immer, 'es geht ihr nicht darum, was richtig ist, sondern um das Hier und Jetzt'", so Kristjanson. "Irgendetwas für ein 'höheres Ziel' zu tun, macht sie wütend, weil es in ihren Augen nichts anderes heißt, als, 'lasst uns Leuten wehtun, die es nicht verdient haben, weil es so am einfachsten ist'. Natürlich hat aber auch sie ihre Gründe, warum sie anderen hilft. Wer nett zu den Wehrlosen ist, wird immer Freunde haben. Und Freunde sind besser als Macht."
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"Sera ist ungeschliffen und aufrichtig", sagt Kristjanson. "Ich habe schon jede Menge Charaktere geschrieben, die klüger waren, als ihnen guttat. Sera musste ihre Überzeugungen nie auf die Probe stellen und bringt deshalb ein erfrischendes Maß an bissiger, ehrlicher Erkenntnis mit. Ich hatte vor allem mit ihrer Stimme richtig viel Spaß. Ihre Sprecherin hat sie von Beginn an voll getroffen. Sie war von den ersten Testaufnahmen an Sera. Ihr Lachen ist fantastisch."
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Da das Schicksal von Thedas in der Schwebe hängt und der Druck von allen Seiten zunimmt, wird Sera mit ihrer leichtsinnigen Unbekümmertheit nicht jedes Gruppenmitglied, an dessen Seite sie kämpft, für sich gewinnen.
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"Sera mag Leute, die etwas versuchen (selbst wenn sie scheitern), und ist misstrauisch gegenüber allen, die so viel Macht besitzen, dass sie keine Veranlassung mehr dazu haben", so Kristjanson. "Es gibt Leute, die sie liebt, Leute, die sie hasst, und Leute, bei denen sie es liebt, sie zu hassen. Dadurch zieht sie sowohl innerhalb als auch außerhalb der Gruppe eine Grenze."
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Um es kurz zu machen: Sera sagt, was sie denkt.
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"Sie macht kein Geheimnis aus ihren Gefühlen", sagt Kristjanson. "Ich glaube, das könnte sie auch gar nicht – selbst wenn sie es versuchen würde."
Auf der EA Pressekonferenz der E3 gab es einiges neues Video- und Gamplaymaterial zu Dragon Age: Inquisition zu sehen.
Der ersten Teil konzentriet sich komplett auf die abwechslungsreiche Umgebung des neuen Dragon Age:
Der zweite Teil der Präsentation zeigt einen Gruppenkampf gegen einen Drachen. Ein Schurken-Inqusitor kämpf zusammen mit der elfischen Bogenschützin Sera, dem Qunari-Krieger Iron Bull und der Magiern Vivienne systematisch gegen ihren Gegner. So führen z.B. Treffer gegen die Beine zu einem Humpeln des Drachen.
Das Ende der Presentation war ein Vorstellungstrailer vier der neun Gefährten des Inquisitors:
Der Graue Wächter Blackwall, der Qunari The Iron Bull, die Elfe Sera und die Magiern Vivienne
Kleiner Nachtrag zur XBox Exklusivität:
Microsoft konkretisierte, dass die erste Single Player Erweiterung von Dragon Age: Inquisition für einen noch nicht bekannten Zeitraum nur exklusiv für Xbox (360 and One) erhältlich sein wird und erst später auch für andere Plattformen erscheinen wird.
Weiterführende Links:The Iron Bull: The Muscle
06.06.14
Seit der Veröffentlichung des Trailer gestern ist bekannt das Dragon Age: Inquisition am 9. Oktober 2014 für PC, PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox 360 und Xbox One hierzulande erscheint.
Heute hat der Executive Producer von Dragon Age Mark Darrah einige Details über das Spiel und die Rolle des Inquisitors bekannt gegeben:
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Ordnung ist im heutigen Thedas ein seltenes Gut. Magier und Templer bekämpfen einander. Das Reich von Orlais wird durch einen Bürgerkrieg gelähmt. Ferelden ist nach der fünften Verderbnis weiterhin geschwächt. Niemand ist in der Lage, zu handeln, als der Himmel aufreißt und Dämonen herausströmen.
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Um diese Invasion aufzuhalten und jene zu finden, die dafür verantwortlich sind, ist mehr erforderlich, als ein einzelner Mann oder eine einzelne Frau leisten könnte. Es erfordert entschlossene, gut ausgebildete Truppen, die überall dort, wo es nötig ist, die Ordnung wiederherstellen. Es erfordert Spione, die jene aufspüren, die von dem Chaos profitieren wollen oder vielleicht sogar dahinterstecken. Es erfordert redegewandte Diplomaten, die gute Männer und Frauen davon überzeugen, zu handeln, wo es einfacher wäre, nur zuzusehen, wie die Welt brennt.
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Es erfordert die Inquisition.
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Du bist der einzige Überlebende einer magischen Explosion, durch die die Bresche erschaffen wird – das gewaltige Loch am Himmel, das im Zentrum sämtlicher Probleme steht. Zu Beginn werden die Einwohner von Thedas nicht wissen, was sie von dir halten sollen. Bist du für die Explosion verantwortlich? Bist du ein Auserwählter, gesandt, um dieses Übel aus der Welt zu schaffen? Oder hattest du einfach nur Glück?
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Die Umstände der Explosion führen dazu, dass die Interpretation der Geschehnisse bei einigen einen religiösen Unterton erhält. Und da die Kirche vor allem eine Religion der Menschen ist, wirst du es als Elf, Zwerg oder Qunari noch schwerer haben, die Leute von dir zu überzeugen.
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Es liegt an dir, Zweifel auszuräumen, zu einem Anführer zu werden, legendäre Taten zu vollbringen und die Wahrheit hinter dem Chaos zu enthüllen, das die Welt bedroht. Mit der Zeit wirst du die Verbündeten und Mittel haben, um unglaubliche Dinge zu vollbringen, und doch wird jeder einzelne Sieg hart erkämpft sein.
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Die Mittel der Inquisition sind nicht unbegrenzt: Es wird nicht möglich sein, sämtliche Gelegenheiten im Spiel wahrzunehmen, und in einigen Fällen werden dir deine Entscheidungen auch Wege versperren, die dir ansonsten offenstünden. Du musst entscheiden, welche Wege die Inquisition einschlagen wird, über Schuld oder Unschuld urteilen und die Ziele verfolgen, die dir am wichtigsten erscheinen. Nichts von all dem wird leicht sein, doch deine Gefährten werden dir mit ihren Klingen und ihrem Rat zur Seite stehen, falls du sie brauchen solltest. Und du wirst sie mit Sicherheit brauchen.
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Ich freue mich darauf, die Inquisition diesen Herbst in deine Hände zu legen, und bin sehr gespannt darauf, was du mit ihr machen und wie du die Welt retten wirst.
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~Mark Darrah
Wie gestern berichtet ist Bioware dieses Wochenende auf der Messe PAX East, wo sie ein paar Neuigkeiten bekannt gaben. Das interessanteste für viele Spiele, die Wert auf die Romanzen legen, wird wohl die Neuigkeiten sein, dass sowohl Cassandra als auch Cullen in Inquisition als Romanze zur Verfügung stehen.
CASSANDRA PENTAGHAST AND CULLEN CONFIRMED AS ROMANCES FOR DAI. LOUD NOISES. #DAI
— Ashe | Ladyinsanity (@ladyinsanity) April 11, 2014Diese und die weiteren Infos haben wir, von dem am Panel anwesenden Dragon Age Fan Ashe. Ihre kompletten Zusammenfassungen der Panels findet ihr in den weiterführenden Links.
Hier einige der Informationen von der PAX:
"Was bedeutet es Inquisitor zu sein?"
In Dragon Age 2 waren Hawkes Begleiter thematisch Außenseiter. (Merrill verlässt ihren Clan, Anders verlässt die Grauen Wächter, Fenris kennt seine Herkunft nicht und so weiter)
In Inquisition, ist der Spieler an der Macht bzw. an der Führung. Seine neun Gefährten, deren Klasse gleichmäßig auf Krieger, Schurken und Magier verteilt sind, sind die Besten der Besten. Alle werden auf ihre Weise mächtig sein. Cassandra ist die am meist angesehene Sucherin in Thedas und Vivienne war erste Verzauberin in Orlais.
Romanzen werden in Inqisition unterschiedlich sein. Einige werden auf Zuneigung basieren andere auf Humor oder Hass. Sie werden aber wieder optional sein.
Bioware ist sich bewusst, dass es einige lose Enden gibt an denen Spielercharaktere beteiligt sind. Soweit der Wächter und Hawke betroffen sind in Inquisition gibt es eine "feste Möglichkeit" sie einzubinden. Auf Flemeth angesprochen sagte Bioware, dass der Spieler selbst nie ein Drache werden könnte, Flemeth aber wahrscheinlich wieder auftauchen wird.
Es wurde nochmal bestätigt, dass der Inquisitor, der einzige ist, der die Probleme mit dem Nichts lösen kann.
Auf die Rückkehr bekannter Charaktere angesprochen sagte Bioware, dass wenn X zurückkommt, dann nicht ohne Grund. Als Rückkehrer wurde erneut Alistair bestätigt, der wenn in Dragon Age: Origins nicht gestorben ist auch einen sinnvollen Auftritt in Inquisition bekommen wird.
Ein Elfen-Inquisitor wird immer ein Dalish sein, genauso wie ein Qunari-Inquisitor Tal-Vashoth. Der Hintergrund des Inquisitors wird durch seine Rasse und Klasse bestimmt und NPC werden auf ihn reagieren. Dalish werden auf einen Elfen-Inquisitor reagieren, genau wie Qunari auf einen Qunari-Inquisitor.
Fun Fakt: Das interne Wiki über Dragon Age ist beschränkt auf das Autoren Team und Kreativdirektor Mike Laidlaw. Laidlaw sagte auch, dass was die Kirche, die Qunari und die Magister sagen nicht immer die Wahrheit ist. Man wolle weg von dem "Was er sagte, was sie sagt".
Der Qunari-Inquisitor-Magier wird dieselbe Magie nutzen wie man sie von in Ferelden oder Orlais trainieren Magier kennt. Die Geschichte hinter der eigentliche Qunari/Saarebas Magie ist bis jetzt noch unbekannt.
Zum Abschluss haben wir noch einige Ausschnitte vom Panel:
Weiterführende Links:
- Panel und Q&A Zusammenfassung
- "getting a job at Bioware" Zusammenfassung
- Discover the Dragon Age Panel #2
- Thread zum Thema
Am 26.03. erscheint die neue Gamestar (Ausgabe 04/2014) mit einer achtseitigen Preview zu Dragon Age: Inquisition. Gamestar Redakteur Jochen Gebauer war direkt vor Ort und hat sich das neuste Spiel von Bioware präsentieren lassen.
Die größte Neuigkeit ist wohl die Bestätigung gleich zwei der insgesamt neun Gefährten. Neben den aus Dragon Age II bekannten Zwerg Varric, der Sucherin Cassandra und die Magierin Vivienne aus Orlais stoßen nun folgende zwei zur Gruppe:
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Den schreckt wirklich gar nichts – außer seine eigene Vergangenheit.
Weiterhin schreibt Gamestar sie hätten einen Bogenschützen unter den Gefährten gesehen zu dem sich Bioware nicht äußern wollte. Das ein "Experte für das Nichts" in der Gruppe ist, hat natürlich den Grund, dass das Nichts in Inquisition eine wichtige Rolle spielen wird. Nicht nur der Riss im Schleier, der die Geisterwelt des Nichts von der "normalen" Welt von Dragon Age trennt ist das zentrale Element der Story, sondern auch Teil des Gameplay. Laut Gamestar ist der Inquisitor in der Lage selbst Risse zu erzeugen um z.B. Dämonen zu beschwören. Wer jetzt beim Nichts böse Erinnerung an den ungeliebten Abschnitt in Dragon Age: Origins in den Sinn kommen sein entwarnt. Bioware meint das Nichts wäre dieses Mal deutlich angenehmer und ohne Verwandlungsrätsel wie in Origins.
Der Inquisitor wird, wie bereits bekannt, wahlweise Mensch, Zwerg, Elf oder Qunari und natürlich entweder männlich oder weiblich sein. Dabei wird jedes Geschlecht zweimal vertont und der Spiele kann sich am Anfang einer der beiden Stimmen für seinen Charakter aussuchen.
Als Klassen gibt es wieder Krieger, Magier und Schurke. Die Anzahl der Spezialisierungen für diese Klassen wollte Bioware aber erstmals nicht verraten.
Eine Neuerung der Reihe ist das sogenannte Skyhold-System oder auch Heimatbasis genannt. Die lässt sich unterschiedlich ausbauen und stellt die Macht der Inquisition da. Weiterhin soll es Crafting-Stationen für die Herstellung von Waffen und Rüstungen geben und einen Kartensaal wo der Spieler Truppen entsenden kann. Diese können dann Außenposten reparieren oder neue Handelsrouten erschließen.
Auch eine dynamische Tierwelt wird Dragon Age: Inquisition bieten. Gamestar beschreibt es wie folgt:
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Hauen wir in einem Wald also sämtliche Wölfe um, dann sind keine mehr da - und wir müssen zum Wolfsledersammeln woanders nach den Viechern suchen, bis sich die lokale Population wieder erholt hat. Ein anderer Spieler trifft im gleichen Wald möglicherweise erst gar keine Wölfe, sondern stattdessen Hirsche.
Auch eine neue Gegnergruppe wurde vorgestellt: die Riesen. Diese werfen gerne ganze Felsbrocken auf die Heldengruppe um gleich mehrere Gruppenmitglieder auszuschalten.
Neben der Rückkehr der taktischen Kameraansicht sollen Gegner auch bestimmte Trefferzonen besitzen. Ein Drache z.B. ist besonders am Kopf verwundbar.
Eine weitere Besonderheit hat Inquisition noch. Der Inquisitor ist der erste Bioware Held seit sehr langer Zeit der springen kann.
Stärken:
Schwächen:
Quelle: Gamestar 04/2014
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Executive Producer Mark Darrah und auch Mike Laidlaw beantworteten gestern über Twitter einige Fan-Fragen zu Dragon Age Inquisition.
Auf die Frage ob es in DAI, ähnlich wie im Mark of the Assassin-DLC, ein paar Stealth-Abschnitte geben wird verneinte dies Mike Laidlaw. Man habe sich dagegen entschieden, da es gegen die Gruppen Mechanik fährt welche Dragon Age auszeichnet.
@wetnasty @BioMarkDarrah No. We realized that that kind of stealth goes against the core "party first" mechanics that drive Dragon Age.
— Mike Laidlaw (@Mike_Laidlaw) 5. Februar 2014Mike Darrah bestätigte noch einmal das man für die Qunari (m+w) alle Klassen, also auch Magier, zur Verfügung stehen
.@anexanhume all classes are available to Qunari
— Mark Darrah (@BioMarkDarrah) 4. Februar 2014Für Liebhaber von Armbrüsten gibt es eine schlechte Nachricht, demnach wird es für den Inquisitor nicht möglich sein Armbrüste zu führen da man zu viele zusätzliche Animationen für die 3 Talent-Trees bräuchte um dies umzusetzen.
.@Onyblade not at launch. The talent trees would require too many additional animations
— Mark Darrah (@BioMarkDarrah) 4. Februar 2014Auch bestätigt das Alistair kein Begleiter sein wird und auch ein möglicher Mabari Begleiter wurde ausgeschlossen
.@TaylorW15000 not a party member. You'll have to wait and see on the rest.
— Mark Darrah (@BioMarkDarrah) 4. Februar 2014.@Jorori22 mabari will not be a follower bug may appear
— Mark Darrah (@BioMarkDarrah) 4. Februar 2014Anders als in Dragon Age 2 werden passive Talente in DAI wieder wichtiger werden.
@apmd skills work differently in DAI. So yes...
— Mark Darrah (@BioMarkDarrah) 4. Februar 2014Zu guter letzt bestätigte man noch das man nach dem Ende der Hauptstory das Spiel fortsetzen kann. Anders als in DAO und DA2 wird man aber nicht vor dem Endkampf zurück gesetzt sondern kann das Spiel, ähnlich wie in Skyrim, weiterspielen.
.@IlidanDA the game will not end when the main story does
— Mark Darrah (@BioMarkDarrah) 4. Februar 2014.@sporingl0 no, the world continues post story completion
— Mark Darrah (@BioMarkDarrah) 5. Februar 2014In naher Zukunft wird es auch weitere Dev Diaries zum Spiel geben und uns mit weiteren Infos und Einblicken versorgen.
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Das Official Xbox Magazine (OXM) hatte die Gelegenheit ein Interview mit Bioware über Inquistion zu führen.
Charaktere:
Begonnen wurde das Interview mit der Frage wie sich Cassandra und Varric seit Dragon Age 2 verändert haben. Zwar konnte man nicht genau auf die Geschichten und Erfahrungen eingehen aber die beiden haben einige Zeit zusammen verbracht und es habe sich eine interessante Beziehung gebildet. Sie sind in DAI viel Vertrauter aber sie haben von Zeit zu Zeit immer noch interessante Gespräche.
Die Moral der verschiedenen Charaktere sei auch ziemlich umfassend. Leute wie Vivianne, ehemalige erste Verzauberin, sei ein sehr prüder Charakter und ist somit ganz anders als zb Varric. Beide sind aber dennoch eher "gute" Charaktere, Cassandra hingegen kommt lieber direkt zur Sache und tut was getan werden muss.
Story:
OXM stellte die Frage ob die Hintergrundstory, von verschiedenen Fraktionen welche sich untereinander bekämpfen während im Hintergrund eine viel größere Bedrohung lauert, nicht etwas zu sehr an Mass Effect 3 erinnert.
Bioware sieht das aber nicht so. Es gibt ein Ereignis und die Welt ist im Grunde im Chaos. Bei Mass Effect 3 habe man aber von der Existenz der Reaper gewusst und sei sich der Bedrohung bewusst gewesen. In Dragon Age 3 gibt es einen mysteriösen Riss bzw. ein Portal im Himmel, während alle Fraktionen und Nationen im Chaos versinken, das Erscheinen dieses Phänomens ist bestimmt kein Zufall.
In Inquisition muss man erst einmal herausfinden, was es überhaupt damit auf sich hat. Es geht nicht nur darum herauszufinden was die Wahrheit ist und sich am Ende um das Problem zu kümmern, am Ende ist es deutlich komplexer.
Spieler-Charakter:
Hier wird man sich in Sachen Auswirkungen der Entscheidungen und Flexibilität des eigenen Charakters wieder mehr an Dragon Age Origins richten. Es wird auch viel mehr Anpassungs- und Gestaltungsmöglichkeiten als bisher geben.
Multiplayer:
Eine Bestätigung für einen Multiplayer gibt es zwar nicht aber Bioware merkte an der Multiplayer-Aspekt von Mass Effect 3 sei ja großartig gewesen und sahen das als eine Option für Inquistion. Ob aber überhaupt ein Multiplayer kommt ist noch nicht fest.
Release-Verzögerung/Rassen:
Die Verzögerung von DAI kam zu Stande da Bioware dem Spiel einfach mehr Inhalt geben wollte, viel Zeit der Entwicklung nimmt aber auch einfach die Optimierung des Titel ein.
Das hinzufügen der verschiedenen Rassen sei dennoch einer der Hauptgründe für die Verschiebung, dies war eine große Veränderung vor allem wegen der spielbaren Qunari.
Die Rassen haben natürlich weitreichende Auswirkungen auf Story und Dialoge, so gibt es verschiedenste Gründe warum ein Qunario oder ausgerechnet ein Elf auf den Thron des Inquisitors sitzt. David Gaider und seine Autoren arbeiten hart daran.
Im weiteren Verlauf des Interviews ging es noch über Kinect und exklusive Features für Xbox One, genaues dazu wurde allerdings nichts gesagt da hier wohl noch nichts sicher ist.
An diesem Wochenende fand in Edmonton die Comic & Entertaiment Expo statt. Auch Bioware war vor Ort und gaben auch ein paar Infos zu Dragon Age Inquisition Preis.
- Erste Infos zu möglichen Romanzen wird Bioware erst im irgendwann im nächsten Jahr veröffentlichen. Lead Writer David Gaider sagte zwar er würde dies gerne passend zum Valentinstag am 14. Februar bekannt geben, aber das wäre nur ein persönlicher Wunsch und kein offizieller Termin. Der Grund dafür ist das ist das Bioware niemanden enttäuschen will indem sie jemand frühzeitig als Romanz-Charakter ankündigen, ihn aber wegen Zeitmangel doch nicht umsetzen können.
- Bereits vor einiger Zeit wurde bekannt, dass man erstmals auch die Qunari eine spielbare Rassen sein wird.
Man wird dabei einen Tal-Vashoth, welche nicht nach dem Qun leben, spielen.
So werden auch weibliche Charaktere Krieger sein können, was nach dem Qun eigentlich untersagt wäre.
- Es wurden nochmals Mounts (Reittiere) bestätigt, allerdings wurden Kämpfe vom Mount aus endgültig verneint.
- Morrigan wird nicht nur ein Cameo auftritt haben sondern eine feste Rolle im Spiel einnehmen.
Allerdings wird sie definitiv kein Begleiter und auch kein Romanz-Charakter sein. Es werden aber die Fragen, welche nach Dragon Age Origin offen geblieben sind, beantwortet werden.
- Es gab keine Äußerung zu einer möglichen Varric Romanze.
- Man wird herausfinden was es mit Hawkes verschwinden auf sich hat.
- Der Spieler wird nicht direkt als Inquisitor starten, sondern soll im laufe der Background-Story zum Inquisitor werden.
Im zweitem Abschnitt des Interviews von Rock, Paper, Shotgun geht es um Romanzen und Rassen.
Mike Laidlaw verrät dabei, dass er sich persönlich nicht wünscht im Spiel ständig Klingenohr genannt zu werden, nur, weil er sich für einen Elfen entschieden hat. Allerdings will er sich an einer oder zwei Stellen des Spiels aufbäumen und sagen „Du hast also einen Elfen gewählt? Cool! Dann wollen wir mal." Für Laidlaw wäre dies ein faszinierendes Elemente eines Spiels.
Außerdem würde die Tatsache, dass man der Inquisitor war, einiges entmachten. "Aber Elfen wären trotzdem noch Unterklassebürger,“ so Laidlaw. „Zwerge sind noch immer diese seltsame Fremdkultur - und wenn man an der Oberfläche ist, ist man automatisch sowieso ein Ausgestoßener in der Zwergenkultur, soweit es diese betrifft. Sie haben diesen Internen Rassismus," erklärt er weiter. "Darüber hinaus ist ein Qunari zu sein eine sehr interessante Nische, da sie diese barbarische Invasorrasse sind." Qunari, so Laidlaw, sind eine hochentwickelte barbarische Rasse, die von jedem gefürchtet wird, weil sie versuchten gesamt Thedas einzunehmen. Sie kämpften bis zum einem Stillstand, wurden aber nie verdrängt. "Und nun ist einer von denen der Inquisitor. Es stellt eine interessante Herausforderung dar."
Eine Gefahr sich inhaltlich selbst zu wiederholen, gerade auch im Bezug auf das Magierthema, sieht Laidlaw nicht. Für ihn war DA2 DAS Spiel für die Magier. Wenn plötzlich Dämonen vom Himmel fallen, unabhängig von den Magierin, sind diese scheinbar das geringste Problem. Allerdings ist die Furcht vor Magiern dennoch ein permanenter Teil der Dragon Age Saga. "Magier sind nie sicher", stellt Laidlaw fest. "Sie können immer verführt werden etwas Falsches zu tun, und sie hören quasi immer ein Flüstern, das versucht sie zu verleiten. Das ist etwas, was sie so faszinierend macht."
Vieles in Thedas zu entdecken gäbe es auf jeden Fall, ohne in die Zukunft oder die Vergangenheit zu springen. "Ich war noch nie in Antiva," erklärt Laidlaw auf die Frage, ob er manchmal selbst verführt ist, in der Timeline zuspringen. "Ich weiß nicht, wie es in Rivain ist. Ich habe nie das Heimatland er Qunari gesehen. Es gibt noch soviel zu entdecken. Ich sehe keine Zweckmäßigkeit die Zukunft oder die Vergangenheit zu behandeln." Außerdem biete es die Möglichkeit, die unterschiedlichen Geschichten und Charaktere wie Varric und Anders mit einander zu verweben.
Davon soll es auch in DA:I wieder etwas geben, allerdings schwört Laidlaw auf eine gute Mischung, gerade auch für Spieler, die gerade erst zum Franchise gestoßen sind. Es ist eine gute Sache bis zu einem gewissen Grad Cameo-Auftritte und Referenzen zu haben. Wichtig ist auf jeden Fall eine sehr starke und interessante Geschichte und interessante Charaktere. Als Beispiel führt er die Dynamik zwischen Cassandra und Varric auf. "Sie verstehen sich nicht. Sie sind nicht einer Meinung. Aber was könnte sie zusammen führen? Das ist etwas, was mich unglaublich fasziniert."
Als erster Schritt für die Charakterentwicklung führt er dabei die Person an sich an. "Man denkt an eine Person, erst danach kümmert man sich um Rasse und Geschlecht. Wenn man also ein Cast, für DA2 zum Beispiel, aufbaut, ist die große Frage: Magier oder Templer? Jeder hat eine Meinung, oder eben auch keine. Und dieses 'keine Meinung' ist schon eine Meinung an sich."
Isabela wäre dafür das beste Bespiel. Es interessiert sie nicht. Und sie wäre frustriert darüber, dass jeder in diese Angelegenheit mitreingezogen wird. Im Gegensatz zu Aveline, die sich Sorgen macht im Sinne von "Das hier bringt Unruhen in die Stadt, die ich versuche sicher zu halten." "Sie hat bestimmte Ansichten, wegen ihres Mannes, aber das ist nicht ihr Problem", so Laidlaw. "Ihr Problem ist die Unruhe als Folge."
In Dragon Age: Inquisition geht es um Chaos. Da passiert etwas hinter den Kulissen und dies aufzudecken ist, was dies zu einer Inquisition macht und nicht zu einer großen militärischen Aktion. Und nun stellt sich die Frage, welche Charaktere haben Interesse daran herauszufinden, was passiert? Man hat einen Charakter wie Vivienne, die erste Verzauberin werden sollte, doch die Zirkel zerbrachen. Dann gibt es Varric und Cassandra, die verzweifelt versuchen herauszufinden, was tatsächlich passiert.
Man baut demnach diese Charaktere, die ihre eigenen Motivationen und Ziele haben. Und daraus entstehen zu einem gewissen Grad ihre Persönlichkeit.
Was vermutlich auch die Romanzen ein wenig beeinflussen wird. Zumindest will man mit den Romanzen Weg von diesem "Oh, +10 und hier ein Geschenk, +5" Mechanismus. Romanzen sollen Geschehensabhängig werden.
Weiterführende Links:PAX Präsentation komplett
03.09.13
Wir haben die letzten Tage schon einige Videos von der Dragon Age: Inquisition Präsentation auf der PAX zusammengetragen. Wer keine Lust hat die einzelnen Videos sich anzusehen, hat jetzt die Möglichkeit die komplette Präsentation in einem Video zusehen.
Auch die Einleitung der beiden Bioware Entwickler Mike Laidlaw und Mark Darrah, wo unter anderem die Qunari als vierte spielbare Rasse für Inquisition zum ersten Mal bestätigt wurde, ist enthalten.
Weiterführende Links:
Qunari-Magier in DA:I erlaubt
01.09.13DA:I super ambitioniert!
01.09.13
Spielbare Qunari. Taktische Sicht von oben. Große Armeen und kontrollierbare Festungen. Eine riesige Welt, die das Team mit Skyrim vergleicht, komplett mit interaktiver Umgebungen und einer Grafik die schreit: "Heilige Madonna, das ist next-gen!"
Das neue Dragon Age verlangt viel von sich und sieht so weit unglaublich aus. Eigentlich gedacht für diesen Herbst, wurde das Spiel um ein Jahr verschoben, um dem Team mehr Spielraum zu geben. DA:I hat die neidlose Aufgabe viele verärgerte Fans, die DA:O liebten, aber von DA2 enttäuscht waren, wieder für sich zu gewinnen.
Die gute Nachricht ist, BioWare hört euch zu!
"Auf lange Sicht möchten wir mit dem Studio zurück an einen Punkt kommen, zu dem wir Baldur's Gate gemacht haben, mit dem Gefühl der Weiten, dieser Freiheit", erzählt Mike Laidlaw. "Wir sind recht gut mit Geschichten, aber ich denke, dass wir weiter wachsen und uns selbst herausfordern müssen... Man setzt sich selbst ehrgeizige Ziele und ergreift sie - zum Beispiel: 'Oh seht, da sind Elemente eines Abenteuers, denen wir nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt haben als wir hätten sollen."
Tatsächlich schien das BioWare Team eine Liste durchgegangen zu sein zu Punkten, die die Spieler an DA2 nicht mochten. Es gibt wieder spielbare Rassen, man kann als weiblicher oder männlicher Zwerg, Mensch, Elf oder Qunari spielen. Man kann die Kleidung der Gefährten austauschen. Accessoires haben tatsächlich Namen und Beschreibungen.
"Es wird vermutlich einen Ring namens 'Ring' geben," witzelt Laidlaw. "Man wird ihn in Kirkwall finden können."
Da Inquisition über mehrere Plattformen läuft, wurde gefragt, was der Unterschied zwischen den Plattformen wäre.
"Vieles wird grafisch sein", erklärt Darrah. "Auf den jetzigen Generationen werden die Städte weniger bevölkert sein." Nicht in Bezug auf die Leute, mit denen man redet, fügt er noch hinzu, aber es würde weniger Passanten geben und Bürger. Grafische Sachen eben.
Auf der PAX in Seattle hat Bioware nicht nur einige neue Informationen über das nächste Dragon Age Spiel bekanntgegeben, sondern es gab zum ersten Mal Spielszenen aus Inquisition zu sehen.
So können wir auf den ersten Screenshots, den Inquisitor (mit dem Drachenhelm) und die drei bereits bekannten Gefährten Cassandra, Varric und Vivienne gegen Drachen, Gladiatoren und Lavamonster kämpfen sehen. Auch das neue Dialograd ist zusehen.
In den drei folgenden Videos könnt ihr euch selbst einen Eindruck machen.
Zu sehen gibt es Kampfszenen mit einem Krieger als Inquisitor der, mit einem Feuerschwert, unter anderem gegen einen Drachen kämpft, aber auch eine kurze Ausschnitt mit einen kämpfenden Magier gibt es.
Das zweiten Video enthält noch ein kurzes Interview mit den Bioware-Entwicklern Cameron Lee und Jonathan Perry.
Auch GameTrailer.com zeigt ein paar Kampfszenen und Dragon Age Producer Mark Darrah fasst nochmal kurz die wichtigesten Neuigkeiten (spielbare Qunari und taktische Ansicht) der PAX zusammen.
Was wir von der PAX gelernt haben, außer, dass die BioWare Leute es lieben zu Spamen und JP schneller schreiben, als ich seine Nachrichten lesen kann, findet ihr nun hier aufgelistet. Es sind einige wenige neue Details, aber die, die komplett neu sind, werden euch hoffentlich genauso erfreuen wie mich.
- Qunari weiblich und männlich wurden als spielbare Rasse enthüllt
- jeder Drache ist handgearbeitet und eine schwere Herausforderung mit besonderer Belohnung
- man kann scheinbar unglaublich unhöflich sein und in der Mitte eines Gespräches abhauen
- eine Festung wirkt lebendig, die Soldaten wandert herum und führen Gespräche
- Drachenkämpfe wurden designt, sodass man an seine Grenzen getrieben wird
- mit den Festungen, die man individuelle gestalten kann, nimmt man Einfluss auf die Regionen und dem Gameplay
- man kann Festungen einnehmen
- die taktische Übersicht ist für alle Plattformen dabei
- DA:I ist das größte Spiel, das BioWare Studio je produziert hat
- Entscheidungen werden oft schwere Konsequenzen mit sich bringen
- die Levels sind voller Höhlen und anderer versteckter Plätze, die man ohne zusätzlichen Ladebildschirm betreten kann
-die Spieler kümmern sich um die Vorräte und nutzen das Teamwork, um sich auf die Abenteuer zu fokusieren
- die Gesundheit regeneriert sich nicht automatisch
- es gibt viele Arten mit der Umgebung zu interagieren, z.B. die feindlichen Bote verbrennen, um sie an der Flucht zu hindern
- die Gefährten werden nicht immer mit dem einverstanden sein, was du tust
- während man über die Antworten schwebt wird ein weiterer Text angezeigt, der das Ergebnis deiner Wahl anzeigt
- im Kampf kann man verschiedene Kameraoptionen auswählen, gezeigt wurde eine Kamera, die den Feind fest im Blick behält
- es gibt keinen auto-level Kampf
- Inquisition beinhaltet alle neuen Gefährten, plus ein große Nummer altbekannter Charaktere
- die traurige Szene mit Varric bezieht sich darauf, dass sie das Dorf nicht retten konnte (als Hinweis wurde gesagt: wer sich anstrengt, kann aber das Dorf retten)
Das englische Spielemagazin Gameinformer bringt in seiner September-Ausgabe eine große exklusive Vorschau auf das dritte Dragon Age Spiel. Deshalb wurde die letzten Tage schon einige neue Informationen über Inquisition veröffentlicht. Über die "zurückkehrende" Rassenauswahl für den Inquisitor haben wir bereits berichtet.

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Die Kämpfe sind eine Mischung aus Origins und Dragon Age 2.
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Ihr könnt frei zwischen allen Gruppenmitgliedern wechseln und euren KI-Mitstreitern sagen, wie sie sich verhalten sollen.
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Kommandos/Attacken werden sofort bei Knopfdruck ausgeführt, dennoch sollen die Kämpfe wieder taktischer und etwas langsamer werden.
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Mitunter müsst ihr euch die Schlachtfelder genau anschauen und eure Aktionen sorgfältig abwägen.
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Feinde haben verschiedene Verhaltensweisen, die sie auch im Kampf nutzen.
Ein eher Stealth-artiger Feind geht euch im Kampf etwa eher aus dem Weg, wenn ihr ihn direkt konfrontiert.
Ebenso versuchen sie, sich hinter euch zu schleichen und von dort zuzuschlagen.
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Die KI soll taktische Entscheidungen auf Basis der Position des Spielers, Cooldown-Zeiten und der verbleibenden Gesundheit treffen.
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Feinde sollen nicht einfach nur spawnen und auf euch zu stürmen, sondern eben entsprechend taktisch agieren und zusammenarbeiten. Dabei spielt es wiederum eine wichtige Rolle, dass ihr eure Umgebung im Auge behaltet.
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Es gibt Skilltrees, Spezialisierungen und bestimmte Fähigkeiten, in die ihr Punkte stecken könnt.
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Ebenso sind spezifische Klassenfähigkeiten vorhanden. Der Warrior kann etwa Feinde mit einer Art Greifhaken zu sich ziehen, bei Feinden mit Schilden senken diese bei einem solchen Angriff kurzzeitig ihren Schild und werden verwundbar.
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Taktik in den Kämpfen verdeutlicht man anhand eines Drachenkampfes. Der Krieger könnte etwa zuerst die Panzerung des Drachen an einem seiner Beine schwächen, dann vergiftet ihn der Rogue, woraufhin er anfängt zu taumeln und die gesamte Gruppe angreifen kann, während sich der Drache langsam davon erholt. Genau solche taktischen Vorgehensweisen und die Zusammenarbeit sollen im Mittelpunkt des Kampfsystems von DAI stehen.
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Zu einer etwaigen isometrischen Perspektive wollte sich BioWare bislang nicht äußern.
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Wettereffekte haben Einfluss auf das Geschehen. Heftiger Regen kann euch auch in den Kämpfen verlangsamen, ein heftiger Sandstürm könnte euch womöglich dauerhaften Schaden zufügen, sofern ihr keinen Schutz sucht.
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Es wird klassische Dragon-Age-Feinde wie Ogres, Elfen oder Qunari geben. Aus einem Riss im Schleier strömen aber auch Dämonen und somit jede Menge neue Feinde in die Welt.
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Mit der Magierin Vivienne aus Orlais beschreibt man ein neues Gruppenmitglied. Sie ist auf dem Weg, ein First Enchanter zu werden, schließt sich aber der Inquisition an, um ihren Magier-Freunden zu helfen.
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Die Autoren bauen neue Charaktere um die Story und Themen des Spiels herum auf, um die Probleme dieser Welt „menschlicher“ zu gestalten.
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Man hat kein Problem damit, dass ihr womöglich nicht jedes Gruppenmitglied mögt.
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Gegen wen der Hauptcharakter kämpft, bleibt weiter unklar. Es gibt zwar Dämonen und andere Widersacher, aber ein einzelner Mastermind scheint dabei im Hintergrund zu agieren.
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Die Animationen werden an das jeweilige Terrain angepasst, das man gerade passiert.
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Varric und Cassandra zählen zu euren Begleitern.
Morrigan wird kein Begleiter sein, hat aber mehr als nur einen Gastauftritt.
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Jeder Begleiter hat ein einzigartiges Design.
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Man erweitert für DAI das Crafting-System. Ihr sammelt Material in der Welt und von besiegten Feinden, womit ihr wiederum eure Rüstung und die eurer Begleiter anpasst. Dabei sollen Begleiter stets einen individuellen Look behalten, komplett gleich aussehende Gruppen wie in Origins werde es nicht geben.
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Ob es auch hier einen Multiplayer-Modus gibt, wollte man weder bestätigen noch dementieren. Man verwies aber auf die erfolgreiche Umsetzung in Mass Effect 3.
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Ihr reist durch mehrere verschiedene und große Areale von Thedas, ähnlich wie in Origins.
Die Struktur unterscheidet sich im Vergleich dazu jedoch. Um voranzukommen, muss die Inquisition an Stärke gewinnen, wofür ihr wiederum die Welt erkunden müsst.
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Ihr sammelt etwa magische Relikte, löst Mysterien, bekämpft Drachen und helft Menschen in Not. Einiges davon setzt man euch gewissermaßen vor die Nase, anderes müsst ihr erst einmal entdecken. Alles davon muss man aber auch nicht erledigen. Sobald eure Reputation ausreichend angestiegen ist, könnt ihr mit der nächsten Story-Aufgabe weitermachen.
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Es gibt in DAI keine echte offene Welt á la Skyrim, dennoch sollen die Schauplätze recht weitläufig sein. Vor allem will man euch nicht ständig durch Schlauchlevels schicken. Und in jedem Fall soll es immer etwas zu entdecken geben.
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BioWare implementiert ein Mount-System, das mehr bieten wird als nur Pferde.
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Die Umgebung passt sich größtenteils nicht eurem Level an, also müsst ihr aufpassen, wohin ihr euch begebt. Das gilt zum Beispiel für bestimmte Drachen, die anfangs noch zu mächtig sind, um sie zu bezwingen.
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Den Fokus auf die Story will man zugunsten von mehr Freiheiten nicht aufgeben.
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Ein Magier kann zum Beispiel eine zerstörte Brücke wieder zusammensetzen, die ihr dann passieren könnt. Ebenso habt ihr die Möglichkeit, einen zerstörten Wüstenaußenposten wieder aufzubauen und in eine Festung der Inquisition zu verwandeln.
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Inhaltlich sollen sich die Current-Gen- von den Next-Gen-Versionen nicht großartig unterscheiden.
Die PC-Version wird entsprechend an PCs angepasst, hier will man sich eher an Origins als an DA2 orientieren.
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Mit Warrior, Mage und Rogue stehen euch drei Klassen zur Verfügung, ebenso mindestens drei Rassen (Menschen, Elfen, Zwerge). Der Name des Spielercharakters ist nicht vorgegeben, man kann man einen Mann oder eine Frau spielen und er/sie ist vertont.
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Ihr entscheidet, wem ihr wohlgesinnt seid, wen ihr unterstützt. Man will euch nichts aufzwingen.
Dementsprechend reagieren unterschiedliche Gruppierungen womöglich auch unterschiedlich auf die Inquisition, bringen euch etwa keinen Respekt entgegen.
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Ihr werdet immer wieder Entscheidungen treffen müssen. Das Ziel der Macher besteht darin, dass ihr genau darüber nachdenken und anschließend mit den Konsequenzen leben müsst.
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Es gibt wieder ein Dialograd, BioWare will die Antworten und Reaktionen aber klarer veranschaulichen.
Quelle: eurogame.de
Gameinformer veröffentlichte auch noch die ersten drei bestätigten Gefährten. Die beiden aus Dragon Age II bekannten Charaktere, Varric und Cassandra, werden sich genauso wie die neue Magierin Vivienne der Gruppe des Inquisitors anschließen.

Auch diesen Screenshot eines Qunari gab es zu sehen. Bioware hat bis jetzt noch nicht bestätigt ob es sich dabei um einen weiteren Begleiter handelt oder ob auch Qunari als wählbare Rasse spielbar sind.

Abseit von Gameinformer hat Bioware weitere Konzeptzeichnungen veröffentlicht.
Weiterführende Links:
In Australien findet die jährliche PAX statt. Auch Bioware hat sich nicht die Gelegenheit nehmen lassen und hat zu mehreren Gesprächsrunden eingeladen, dabei hat ein netter User namens ElitePinecone seine aufgeschnappten Informationen über Dragon Age: Inquisition mit dem BSN geteilt:
Der E3 Trailer wurde von ungefähr 30 Mitarbeitern innerhalb von 5 – 6 Wochen erschaffen. Es wurden bewusst einige Szenen und Charaktere gezeigt um ein paar Nachrichten zwischen den Fans zu streuen.
Das Artwork auf dem der Inquisitor nach seinem Helm greift, mitsamt den Ringen an seinen Finger, ist eine Repräsentation des Spielers wie er in die Spielewelt eintaucht und das es „unsere“ (des Spielers) Geschichte ist. Doch wer die Figur mit dem Helm war und was die Ringe für eine Bedeutung haben wurde nicht geklärt.
Bioware möchte seinen Schwerpunkt wieder auf „eine epische Story und einer Welt im Chaos“ legen, wie auch schon in Dragon Age: Origins.
Zudem wiesen sie auf die Kreaturen im Trailer hin. Es wird einen neuen Dämonentypen geben. Ein Kristall- /Steinmonster benutzt eine große Keule im Kampf und das dünne Skelett was zu sehen war, hat den Namen „Nightmare“/“Alptraum“.
Zur gleichen Zeit wie auch die Monsterinvasion passiert, hervorgerufen durch einen Riss im Nichts, entsteht ebenso Chaos unter den Menschen und Nationen, die gegeneinander in den Krieg ziehen. Die Geschichte um DA:I soll eine lange sein, was genau die Mitarbeiter damit meinten hat ElitePinecone leider vergessen.
Eine andere Deutungsweise hatte der Trailer in Bezug auf die Konsequenzen innerhalb des Spiels. Die Szene mit Varric, umgeben von einem brennenden Dorf und Leichen, war ein Ergebnis aus den Taten die der Inquisitor (der Spieler) getan hat oder nicht getan hat. Sie möchten das sich die Entscheidung des Spielers durch das Spiel zieht.
Zwar bekannt. Der Spieler führt die Inquisition, aber kein Teil der Kirche.
Die Kartenszene im Trailer zeigte Cassandra wie sie und der Inquisitionstrupp einen Angriff planen.
Es wurde auf die Festung, die von Blitzen umgeben war, hingewiesen, welche im Trailer zusehen war. Dieser Ort erscheint zwar normal, aber sollen sich wohl komische Dinge zugetragen. Die Arbeit an dieser Festung war der Mittelpunkt der vergangen paar Monate.
Es gab drei neue Artworks (Bilder sind noch nicht vorhanden)
-Eine Wüstenszene, die einige Oasen beherbergt. Es war eine Tür zusehen mit einigen Symbolen darüber
-Eine Sumpflandschaft mit verborgenen Ruinen
-Ein Qunari, der neben einem großen Reptil sitzt, wohl kein Drache, der qunariähnliche Hörner besaß.
Sie zielen auf eine Mischung aus dem taktischen Kampf von DA: Origins und den „flüssigen“ Kämpfe aus DA 2 ab.
Patrick Weekes, der neue Autor für den nächsten Dragon Age Roman, deutete ein Spannungsverhältnis zwischen Kaiserin Celene und Grand Duke Gaspard an, welches eine bedeutende Rolle für die Geschichte von DA: Inquisition spielen wird. Dies war auch der Hintergedanke zu dem neuen Roman, damit er weitere Informationen über die beiden Charaktere liefern kann wie auch zu dem internen politischen Systemen in Orlais.
Es soll einiges zu entdecken geben. Der Spieler kann Karten erkunden und neue Dinge finden, inklusive kleiner und großer Dungeons.
Diesmal wird der Spieler nicht mehr durch die gleiche Höhle immer wieder geschickt. Sie wollen die Umgebung abwechslungsreich gestalten. Es fielen einige Stichworte: Wüste, Sümpfe, Gebirge, Wiesenlandschaften, Ruinen, Schneekulissen, und vielleicht einige mehr.
Zum Savegame-Import wollten sie noch nichts sagen, aber Entscheidungen soll sich nach DA:I übertragen.
Bioware wird nicht ihre Art von „Entscheidungen“ im Spiel zu treffen verändern. Innerhalb der Diskussion kam die Thematik der „Überredung“ auf. In dieser Diskussion wurde erwähnt das sie ein paar mehr Einflüsse auf den Ausgang von Gesprächen/Dialogen haben wollen, wie zum Beispiel durch bestimmte Attribute, ein gewisser Gefährte ist anwesend oder schon vorangegangene Gespräche/Entscheidungen.
Entscheidungen soll nicht mehr darauf hinauslaufen ob sie „böse“ oder „schlecht“ sind. Dem Spieler sollen alle Entscheidungsoption als die „Richtige“ vorkommen, so dass er zum Nachdenken angeregt wird.
Es wurde besprochen ob es nicht für Bioware in Frage käme Gespräche/Entscheidungsverläufe einem Zufälligkeitsfaktor zu überlassen, dies will der Entwickler nicht. Sie legen drauf wert das der Spieler die Auswirkungen seiner getroffen Entscheidungen sieht. Außerdem würde es das „neuladen“ der Situation herbeiführen, falls einem das Geschehene nicht passt.
Einige Spieler waren verwirrt über einige Reaktionen die Hawke heraufbeschwor, durch Gesprächsentscheidung die zuvor in Gesprächen getroffen wurden. Dies wollte sie genauer untersuchen.
Bioware ist sich bewusst über die Kritik an den Auto-Gesprächen in ME3.
Die Paraphrasen innerhalb des Dialograds waren für einige Spieler verwirrend. Es gab eine Diskussion über die Schwierigkeit die richtigen Worte zu finden, aber sie werden das Problem im Hinterkopf haben.
Heute erscheint die erste von drei Episoden des dritten Dragon Age Comics, mit Alistair, Varric und Isabela, Until We Sleep. Dark Horse veröffentlicht sowohl die digitale als auch die gedruckte Version in englischer Sprache.
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Verbündet mit der am meist gefüchteten Kriegerrasse - den Qunari - müssen die Piratin Isabela, der Schurke Varric und König Alistair den Kampf gegen den bösen Magier Aurelian Titus bestehen und das Verschwinden von Alistairs Vater Maric aufklären.
Erscheinungsdatum der restlichen Ausgaben:
Until We Sleep#2: 24.04.13
Until We Sleep#3: 29.05.13
Dragon Age Volume 3 HC: Until We Sleep: 03.09.2013 (enthällt alle 3 Episoden)

Und wieder gibt es einige kleinere Informationshäppchen zu Dragon Age: Inquisition. Zum einen wurde bekannt, dass Jos Hendriks, der vormal mit an Mass Effect 2 und 3 als Designer gearbeitet hat, nun ins Team von DA III gewechselt hat.
Auch über das künftige Aussehen vom Spiel gab es was zu erfahren. So wurde bekannt, dass die Entwickler Dragon Age: Inquisition weg vom ehemals vorherrschenden braun gestalten wollen und was das Aussehen betrifft einen anderen "schöneren" Weg einschlagen wollen.
Zudem scheinen die Chancen auf eine Romanze mit einer weiblichen Qunari eher schlecht zu sein. Auch Gaider findet, dass das Aufeinandertreffen mit einer Qunari-Frau die Spielerfahrung deutlich bereichern würde, eine Romanze würde aber zu sehr aus dem Rahmen fallen.
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However, as a romancable character? Not so much. As much as tall and muscular sounds awesome. There just isn’t a way that could gel in my mind without having the Qunari character themselves be one of the Qun-less Qunari. Which would lose some of the appeal I think.
- Dragon Age-Wiki: Mass Effect Designer im Team von DAIII
- Dragon Age-Wiki: Zur Optik
- News bei Video Action Girl: weibliche Qunari
- Thread im Forum

Heute erscheint die dritte und letzte Ausgabe der Dragon Age Comicreihe Those Who Speak.
Darin kommt es zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen den Qunari und der Gruppe von König Alistair, Varric und Isabella.
Wie hier im Interview mit David Gaider zu erfahren war,(Chefautor der Dragon Age Spiele und ebenfalls Autor der Comic-Trilogie) wird mit Until We Sleep die Comic-Trilogie im Frühling 2013 beendet.
Ein deutscher Erscheinungstermin ist bis jetzt noch nicht bekannt.
Link zum Dark Horse digital Vertrieb und zur Vorschau.
Bioware zeigt die ersten drei Konzeptzeichnungen für Dragon Age III: Inquisition:

Dieses Bild und die zwei anderen Konzeptzeichnungen könnt ihr in unsere Galerie begutachten.
Weiterhin hat Bioware auf der Edmonton Expo einige Informationen über Dragon Age III bekannt gegeben:
Ein Levelareal von Dragon Age III soll die Größe alle Dragon Age II Gebiete haben.
Man kann nur einen Menschen spielen.
Der Spieler kann die Herkunftsgeschichte des Protagonisten wählen, sie wird aber nicht wie in Dragon Age: Origins spielbar sein, aber dafür Einfluss auf die Story nehmen.
Die Ausrüstungsmöglichkeiten sollen umfangreicher werden als in Dragon Age: Origins.
Es wird einen Spielstandimport geben.
Bioware prüft gerade auch eine Möglichkeit, wie Entscheidungen auch ohne Spielstand übernommen werden können.
Flemeth wird zurückkehren.
Man wird mehr über die Qunari lernen.
Es wurde angedeutet, dass der Spieler die Kontrolle über eine Burg haben könnte.
Man wird sehen was aus den Dragon Age II Gefährten geworden ist.
Dragon Age III war länger in der Vorproduktion als Dragon Age: Origins, Mass Effect oder Dragon Age II.
Geplant als Releasetermin ist Herbst 2013.
- Galerie: Dragon Age 3 - Artworks
- Quelle: Bioware Blog
- Quelle: Kotaku.com
- Thread zum Thema
- Unser Forum
- Quelle: Dragon Age Wiki
- Quelle: eurogamer.net

Auf der New Yorker Comic Con hat Dark Horse angekündigt, dass die Dragon Age Comic Trilogie im Frühling 2013 mit „Until We Sleep“ (deutsch „Bis Wir schlafen“) enden wird.
Nach dem aktuellen „Those Who Speak“–Comic, mit dem Schwerpunkt auf Isabela und „Silent Grove“ mit Alistair im Vordergrund, wird im dritten Comic der Fokus auf Varric liegen.
Newsarama: Wir waren im „Stillen Hain“ und trafen „Die, die sprechen“. Also was muss getan werden „Bis Wir Schlafen“? Ohne zu viel über das Ende von TWS zu verraten, wo finden wir unsere Helden nach ihrer Reise nach Tevinter und ihrem Treffen mit den Qunari?
David Gaider: In „Bis Wir Schlafen“ geht es über den Kampf und wie wir weiter kämpfen, solange wir leben. Wir träumen auch, dass Träume es schaffen, dass es sich lohnt zu kämpfen. Beide Sachen sind repräsentativ für das finale Kapitel unserer Abenteuergruppe. Es ist der Höhepunkt von Alistairs Suche nach seinem Vater, mit der finalen Konfrontation mit dem Magister Titus. Es sollte lustig werden.
Nrama:
Es ist spaßig für Leser alte Freunde in den Comics wiederzusehen. Wie fühlt es sich an Charaktere aus Origins wiederaufzugreifen und sie mit den neuen Leuten interagieren zu lassen?
Gaider: Ich muss mich manchmal daran erinnern, dass diese Charaktere normalerweise nicht zusammen gehören. Es fühlt sich an als wären sie schon immer zusammen gewesen und ihr Zusammenspiel fühlt sich natürlicher an, als ich erwartet hätte. Es ist wahrscheinlich nur so, weil ich mit ihnen allen so lange gearbeitet habe… obwohl Alistair der einzige Charakter ist, der wirklich „meiner“ ist (Sheryl Chee war die primäre Autorin für Isabela und Mary Kirby für Sten und Varric). Ich kann sie nebeneinander setzen und sie handeln aus eigenem Antrieb, und werden spielend leicht damit fertig. Das macht meinen Job einfacher.
Nrama: Haben Isabela, Varric und Alistair eine Verbindung und hat die Art wie sie miteinander interagieren sie überrascht? Wie hat sich das Entwickelt?
Gaider:
Also, Isabela und Varric hatten schon immer eine Verbindung. Was etwas überraschend war, war die Art wie die beiden begannen sich auf Alistair zu beziehen. Zuerst dachte ich, ich müsste sie strecken um sie auf der Reise zusammenzuhalten, aber eigentlich fühlte es sich ziemlich natürlich an. Zwei von ihnen sind Schurken, die sich mehr um andere Menschen kümmern, als sie es sich anmerken lassen und so sind sich beide sehr bewusst, dass Alistair versessen darauf ist ihre Aufgabe zu beenden, auch wenn es zur seiner Selbstzerstörung führen könnte… und sie wollen ihn davor bewahren. Sie sind wie Alistairs Ersatzeltern, was gut ist, weil Alistair seit jeher ein Charakter ist, der so etwas braucht.
Nrama: Jetzt, da Dragon Age 3 offiziell unterwegs ist, wird "Bis wir schlafen" die Charaktere mehr in Richtung des Spiels schicken?
Gaider: Nicht wirklich, nein. Die Dreiband-Arc war immer als eigenständige Geschichte geplant. Es gibt Elemente, die eventuell wichtig werden könnten für zukünftige Spiele, obwohl diese dann zu diesem Zeitpunkt erneut vorgestellt werden müssten. In einem Spielerdurchgang könnten unter Umständen die vorgestellten Begebenheiten anders geendet haben, wenn sie überhaupt stattfanden.
Nrama: Zurück zu "Alte Freunde"... Kannst du uns Hinweise geben, welche Personen wir in diesem Teil wiedersehen werden?
Gaider: Die Serie behandelt eher Lösungen als alte Freunde vorzustellen - aber ich werde euch sagen, dass es sich hier um das letzte Mitglied des Trios - Varric - drehen wird. Alistair war der Fokus in The Silent Grove und Isabela in Those who Speak. Also werden wir mit Sicherheit einen tieferen Einblick in Varrics Vergangenheit bekommen.
Nrama: Wie sieht es mit den Orten aus? Es war wirklich aufregend ENDLICH Tevinter sehen zu können... ein anderer oft angesprochener aber nie gesehener Ort oder Platz den wir im Spiel gesehen habe neuerforscht?
Gaider: Wir werden wieder nach Tevinter zurückkehren - aber am wichtigsten ist, dass wir ins Nichts gehen. Aus bestimmten Gründen.
Nrama: Wie haben sich die Comics in deinen Augen entwickelt? Siehst du sie eher als ergänzend zu den Spielen, oder haben sie ein eigenes Leben gewonnen?
Gaider: Sie haben ein eigenes Leben entwickelt - zu einem gewissen Grad, denn ich denke, sie werden immer mehr Bedeutung für die Fans der Dragon Age Reihe haben. Diese werden immer mehr sehen und wissen über die Charaktere als jemand, der nur die Comics ohne den zusätzlichen Kontext gelesen hat jemals könnte, und das ist Absicht. Aber wir wollten etwas anderes machen, weg von dem Magiern-Templer Krieg und einige Punkte dieser Welt berühren, zu denen wir in den Spielen noch nicht kamen. Vielleicht ein wenig Lore vorstellen, welche einige Fanpropeller drehen lässt... aber, wichtiger, zeigen, dass eine gute relevante Nebengeschichte möglich ist im Dragon Age Universum.
Nrama: Irgendetwas, was du gern den Lesern über Until we Sleep oder der Zukunft von Dragon Age allgemein erzählen möchtest?
Gaider: Chad Hardins Arbeit an "Those Who Speak" war atemberaubend. Er wird mit jeder Ausgabe besser, wie mir scheint. Und Alex Freed nimmt meine Story-Idee und wandelt es in ein Skript um, er hat ein hervorragendes Verständnis dafür, wie die Charaktere zu dieser Zeit reden, also sind ihre Worte genauso seine wie auch meine. Es ist ein Vergnügen ihnen dabei zuzusehen, wie sie die Story zum Leben erwecken.
Neulich kam bei einem Gespräch mit Fawks die Frage auf, wie denn wohl die Menschen in Ferelden gelebt haben. Ich antwortete: „Ich würde wohl sagen, man könne es mit dem Mittelalter vergleichen.“ Jetzt könnte man ja sagen, das kann als Antwort ausreichen. Tut es aber nicht, zumindest nicht für mich. Und ich wette, euch kann ich damit auch nicht abspeisen.
Was wissen wir bisher über das Leben in Ferelden? Nun, da gibt es vier verschiedene Rassen: Die Menschen, Elfen, Zwerge und Qunari. Die Elfen unterscheiden sich noch in Dalish und Stadtelfen. Soweit so gut. Meinen Fokus lege ich heute aber auf die Menschen. Diese unterteilen sich in drei Gruppierungen: Den Adel, die Magier, die Kirche und das gemeine Volk.
Außerdem riecht Ferelden wie ein nasser Hund. Das ist nur ein geringer Unterschied zu unserem Mittelalter, denn dort roch es auch nach nassem Hund. Dies war jedoch noch das geringste Übel. Denn wenn man ein Dorf betrat, stank es fürchterlich. Wir könnten es kaum ertragen, doch für die Menschen damals war das normal. Baden war verpönt, ja teilweise sogar verwerflich.
Hatte doch im Jahr 973 ein Gesandter des Kalifen al-Hakam II über die Menschen im süddeutschen Franken geschrieben: "Sie reinigen und waschen sich nur ein- oder zweimal im Jahr mit kaltem Wasser. Ihre Kleider aber waschen sie nicht, nachdem sie sie angezogen haben, bis dass sie in Lumpen zerfallen."
Jetzt könnte ich natürlich auch einfach nur aus irgendwelchen schon vorhandenen Seiten über das Mittelalter zitieren. Aber ist das wirklich der Sinn der Sache? Einfach irgendetwas kopieren? Da würde mir nun spontan ein Begriff einfallen, über den ich neulich im Netz gestolpert bin: „Ich will nicht guttenbergen!“
Was sind also meine Gedanken über das Leben in Ferelden? Schaut man sich im Spiel die Stadt Denerim genauer an, so sieht man im „Müden Adligen“ und in der „Perle“ jede Menge Gäste jeglicher Schicht. Wobei – die armen Magier sind ja eingesperrt in ihrem Turm. Ich musste so lachen, als Morrigan darüber sinnierte, der Turm würde sie an einen Phallus erinnern. Also was treiben die Magier hinter den Mauern? Oder sollte man fragen, mit wem? Hach ja, manches Mal wünschte ich mir, ich wäre selbst im Spiel, damit ich auch ja alles mitbekomme, was noch neben dem Kampf gegen die Verderbnis geschieht. Doch dafür habe ich ja meine Fantasie. Ein wenig kann man ja schon einen Einblick gewinnen, wenn man als Magierin mit Cullen anbandelt.
Das Leben der Adligen sollte auch ganz schön sein, wenn ich da an die Origin meiner Emerahl Cousland zurück denke. Mein Hund, der immer in die Speisekammer schlich, um sie zu plündern. Die Nanny, die sich darüber aufregte. Den Lehrer, dem man entweder mit einer Geschichtsstunde helfen kann oder den man ärgerte, wenn man ebenso wie die kleinen Jungs Desinteresse bekundete. Denn wer saß schon gerne im Unterricht, wenn man in der gleichen Zeit auch lieber Streiche spielen konnte? Oh, oder das witzige Gespräch mit der Mutter und deren Freundin Lady Landra. Da war eine Antwortoption (nicht wortwörtlich!), man erinnere sich an sie, als sie sturzbetrunken war. Außerdem versuchte sie, meine Emerahl Cousland mit ihrem Sohn Dairren zu verheiraten. Der wohlgemerkt einiges jünger war. Auch dies erinnert mich an die Geschichten, die ich über das Mittelalter gelesen habe. Dort war es ja auch gang und gäbe, Ehen zu beschließen, ganz egal, was die Kinder davon hielten– gibt es heute immer noch vereinzelt, in manchen Kulturen verstärkt. Man konnte natürlich auch die Nacht mit Dairren oder mit Iona, der Zofe Lady Landras verbringen. Da ist es egal, ob man einen männlichen oder weiblichen Cousland spielt. Auch dies war schon im Mittelalter nicht unüblich und findet ja heute noch bei dem Einen oder Anderen Anklang.
Doch zurück zu dem Gespräch mit Lady Landra. Dies zeugt für mich davon, dass die Adligen rauschende Feste zu feiern wussten. Davon abgesehen gab es auch die üblichen Intrigen und Verschwörungen, also auch wieder aus unserer Welt übernommen.
Und was ist mit dem gemeinen Volk? Wie leben sie in Ferelden? Wenn sie nicht gerade einem Bann „gehörten“ oder in der Stadt lebten, hatten sie sich mit Sicherheit zu Dörfern zusammen geschlossen, um sich gegenseitig zu helfen – bei den Arbeiten wie auch zum Schutz vor der Dunklen Brut und Dieben. Ich denke, sie haben auch lange nicht an die Verderbnis geglaubt – wie übrigens auch die Adligen. Das waren mit Sicherheit Schauermärchen für sie. Und wenn man es lange genug ignoriert – wer weiß, vielleicht geht es auch vorbei?
Mit Sicherheit aber wussten auch sie, wie man Feste feierte. Wohl nicht ganz so rauschend und dekadent wie der Adel und auch nicht ganz so viele, aber das macht nichts.
Zuletzt sollte ich dann wohl noch die Kirche betrachten, die ja ebenfalls eine beträchtliche Rolle spielt. Da wären zum einen die Brüder und Schwestern, geführt von der ehrwürdigen Mutter und an oberster Stelle die „Göttliche Stimme“/der Erbauer. Und zum anderen sind da die Templer, dazu ausgebildet, die Menschheit zu beschützen, vor allem vor sich selbst
Jedes Mal, wenn ich mich mit der Kirche des Erbauers beschäftigen will, kommen mir Erinnerungen an die Inquisition in den Sinn. Nicht die Art aus dem späten Mittelalter, die die Gefangenen aufs Übelste gefoltert haben, sondern die ursprüngliche aus den frühen Anfängen um das frühe 13. Jahrhundert. Hat man damals nicht auch Magier, Hexen und Ungläubige gejagt und getötet?
Die Templer aus Dragon Age erinnern mich an die Templer unserer Zeit (um 1120 – 1312)– Ein Orden aus Kriegern und Gläubigen, die dem Papst unterstanden und ausgesandt wurden, die Ungläubigen zu bekehren oder zu töten.
Nachdem ich mit Jhonson nun auch über das Thema gesprochen habe, kam von ihm die Aussage: „Ein Unterschied zum Mittelalter ist die Gleichberechtigung von Männern und Frauen.“
Nun, dem kann ich nur bedingt zustimmen. Sind Männer und Frauen wirklich gleichberechtigt in Ferelden? Dies kommt meines Erachtens nicht genau genug herüber, um dem zuzustimmen. Zumindest im Lager in Ostagar war Ser Jory sehr überrascht, als meine Emerahl Cousland vor ihm stand. Er sagte auch etwas in der Art wie: „Ich wusste nicht, dass auch Frauen Graue Wächter werden können.“
Allerdings gab es auch im Spiel Soldatinnen zu sehen. Was denkt ihr zu dem Thema?
So vieles, was man auch in der realen Welt findet und sich in allen Spielen kaum unterscheidet. Ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass in den sogenannten Ego Shooter ein Körnchen Realität steckt. Genau belegen kann ich es zwar nicht, da ich keines gespielt habe, jedoch können diejenigen unter euch, die sich damit besser auskennen, mir verraten, ob ich damit richtig liege?
Im letzten Monat begann Bioware mit der Frage des Monats nach Ideen der Fans zu einem bestimmten Thema zu suchen. Bei der letzten Frage "Welche Dinge würdest du gerne in der Welt von Dragon Age erkunden und erfahren?" antwortete fast ein Viertel, das sie mehr über Tevinter erfahren möchten. Auch eine große Anzahl von Fans interessiert das Schicksal von Morrigan und Sten und möchten mehr über die Qunari Kultur erfahren.
Die Frage des Monats Juni ist:
Welchen Gegenstand hättet ihr gerne in einer Collector´s Edition eines hypothetischen Dragon Age Spiels?
Ihr könnt eure Ideen dazu hier im englischen Bioware Forum kundtun. (bis Montag 9:00 Pacific Standard Time)
Update (20.06.2011):
Im deutschsprachigen Teil des Bioware Forums ist jetzt auch ein Thread für eure Ideen und Wünsche eröffnet worden. Der Thread ist bis Mittwoch den 27.06.2012 offen.
- Quelle: Bioware Blog
- Frage des Monats Juni Thread im englischen BSN
- Unser Forum
- Thread zum Thema
- deutscher Thread im Bioware Social network
- Ankündigung deutsch
PAX East Fragerunde
12.04.12
Im BioWare Social Forum beantworteten David Gaider und andere Mitarbeiter Fragen zum Nachfolger von Dragon Age 2, die auf der PAX nicht angesprochen werden konnten. Einige interessiert es sicherlich, was aus der Dunklen Brut wird, ob Morrigan endlich wieder auftaucht, wie es sich mit Cameos von ehemaligen Gefährten verhält oder ob es ein Tool Set geben wird. Auch wenn viele der Fragen mit einem "jein" beantwortet wurden, haben wir dennoch einige für euch rausgesucht und übersetzt.
Wird es Dunkle Brut geben?
Dunkle Brut gehört zu Thedas, wie die Hund zu Ferelden, ihre Rückkehr ist daher für viele kein Wunder. Allerdings soll sich die Hauptstory nicht um sie drehen.
Wird Marethari/Merrills Clan eine Rollen spielen?
Vermutlich nicht. Ich denke, es gibt andere Dalish Clans, denen wir uns zuwenden können, was auch Sinn ergibt, oder?
Wird Morrigans Plot jemals beendet?
Absolut.
Wenn man einen bestimmten DLC nicht gespielt hat, wird das dann zu solchen "Es passiert dennoch" Dingen wie in Mass Effect mit deren DLC, Comics und Büchern?
Wenn du die DA2 DLC meinst, dann ja -- schließlich waren das nur Begebenheiten, die Varric "vergessen" hat Cassandra zu erzählen, es macht Sinn, dass sie dennoch stattfanden. Ich vermute allerdings, dass wir das Wissen nicht vorraussetzen, wie wir dennoch damit umgehen (falls wir das überhaupt machen), wird aber vermutlich variieren.
Ich weiß, dass Isabela flüchtet, wenn man sie den Qunari übergibt, aber wird sie je für Rache zurückkommen?
Isabela ist nicht wirklich der rachlustige Typ, aber wer weiß? Es kann viel passieren zwischen heute und damals.
Wird es ein ToolSet für DA3 geben?
Mark sagte, er würde es nicht ausschließen, aber ein komplettes ToolSet für DA ist unwahrscheinlich.
Werden Hawke und der Wächter einen Kurzauftritt bekommen oder spielbar sein?
Nicht spielbar, nein. Sollten sie auftauchen, wird es sehr davon abhängen wie gut man sie importieren kann und/oder wie gut unsere Fähigkeiten sind den Spieler die Entscheidung ihrer Präsentation zu überöassen. Wenn wir es machen, sollten wir es richtig machen.
Werden wir Anora wieder sehen?
Wenn wir nach Ferelden zurückkehren oder einen Plot haben, der den fereldischen Adel beinhaltet, dann ja—wenn Anora Königin in Origins wurde, dann würde sie auf jeden Fall auftauchen. Die Idee würde mir sehr gefallen.
Wird Morrigans Kind im Plot involviert sein?
Wenn Morrigan ein Kind hat, dann würde Morrigans Auftauchen im Plot mit einbeziehen. Und ja, das würde mehr sein als nur eine Bemerkung von ihr über ein Kind, das sie in irgendeinem Extradimensionalen Schrank versteckt hat.
Mehr Fragen und Antworten findet ihr übersetzt, in unserem Forum.
Weiterführende Links:
Die kürzlich erschienene Web-Serie Redemption, welche die Vorgeschichte um die Qunari-Elfe Tallis erzählt (dargestellt von Felicia Day), welche im DLC Mark of the Assassin einen kurzen Gastauftritt im Hauptspiel hat, kommt ab 29. Februar auf DVD.
Vorbestellbar ist der Artikel auf tfaw.com.
Der momentane Preis beträgt 15.19 US-Dollar.
Aufnäher und Kartendeck
13.01.12
Am 30. Mai wird Dark Horse Comics vier unterschiedliche Aufnäher und ein Kartendeck veröffentlichen. Auf den Aufnähern befinden sich die Wappen der Kirche, von Kirkwall, der Qunari und Templer.

Das BioWare Entwicklerteam half beim Kreiieren des Kartendecks und dem Einfangen der Atmosphäre von Dragon Age 2.
Weiterführende Links:The BioWare Experience
19.12.11
BioWare hat sich oft für die Bedürfnisse kranker Kinder und sozial Schwächeren eingesetzt. Mit der Veranstaltung "The BioWare Experience" gab BioWare den Kindern vom Verein "Kids with Cancer Society of Edmonton" die Chance sich in ihrem Studio umzusehen und sich einen eigenen Charakter zu erstellen, den sie zuvor selbst gezeichnet hatten und der später von den BioWare Developer in 3D umgesetz wurde.
Außerdem hatten sie die Chance Charaktere wie Qunari und Elfen aus dem Dragon Age II Universum ihre Stimme zu verleihen. Herausgekommen ist ein bezauberndes Video. Am Ende des Events bekamen alle Kinder eine DVD, auf dem ihr Talent als Synchronsprecher festgehalten wurde.
Dragon Age: Redemption Folge 6
15.11.11
Die letzte der sechs Episoden von Dragon Age Redemption trägt den Titel Saarebas und steht jetzt zu Verfügung. In der letzten Folge muss das Team um Tallis (Felicia Day) sich dem bösen Qunari Magier (gespielt von Doug Jones) endlich stellen.
Zitat
The party catches up to the escaped mage, Saarebas. They must stop the mage or risk all.
Weiterführende Links:
Aus PS3DailyNews.com könnt ihr eine (englische) Preview zum kommenden Dragon-Age-II-DLC Mark of the Assassins lesen:
Es geht um den neuen Begleiter Tallis, eine Elfin, die auch in Dragon Age: Redemption aufaucht.
Der DLC beschäftigt sich vor allem mit der Kultur Orlais' und der Qunari.
Mit Tallis wird vermutlich eine Romanze möglich sein.
Auch enthält die Preview Kommentare von Felicia Day, die an Dragon Age: Redemption mitwirkt.
Weiterführende Links:
Der neue DLC zu Dragon Age 2 kündigt sich mit einem attraktiven Trailer an. Wir können uns freuen auf:
Infos über die Orlesianische Kultur und die Qunari
sechs unterschiedliche Gebietsarten im DLC
neue Flirtoptionen mit anderen Teamangehörigen
Dolche im Fernkampf - endlich mal mit dem Messer werfen
Rätsel
Spielzeit länger als bei Legacy
Weiterführende Links:
Der nächste DLC für Dragon Age II wurde heute angekündigt:
Hawke trifft eine geheimnisvolle Elfin mit dem Namen Tallis. Sie tun sich zusammen um ein Relikt von einem Orlesianischen Baron zu stehlen und bekommen es mit Fallen und starken Gegnern zu tun.
Tallis selbst ist eine Mischung aus Varric und Isabela und vielen schon aus Redemption (Live-Action-Web-Serie) bekannt und wird im englischen auch von Felicia Day gesprochen. Zu ihren Kampftalenten sagt Chris Priestly:
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Tallis is a rogue who introduces a new fighting style to add more variety in combat. Get up close and personal with her deadly skills or stand back and pick off enemies with her ranged combat abilities.
Es gibt neue Gegenstände, Feinde, Monster, Gebiete und neue Erkenntnisse über Orlesianer und Qunari.
Und für alle Freunde von Täuschung und Tarnung gibt es auch noch was:
Zitat
giving players the opportunity to experience a new, tactical way to play with the return of Stealth gameplay
Den ersten Trailer könnt ihr euch bei Gametrailers anschauen KLICK
Auf der diesjährigen PAX hat BioWare ein paar weiter Informationshäppchen über die noch nicht offiziell verkündete Fortsetzung (Dragon Age 3) verlauten lassen:
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Die Handlung wird demnach an die Geschehnisse von “Dragon Age 2″ anknüpfen und euch mit einem ausufernden Konflikt zwischen den Templern auf der einen und den Magiern auf der anderen Seite konfrontieren, der die Welt zu verschlingen droht. Eure Aufgabe besteht darin, die Welt, die deutlich größer als in Teil 2 ausfallen soll, zu bereisen und Alliierte zu finden, um den Konflikt zu beenden. Laut Entwicklerangben wird es darum gehen, “die Welt vor sich selbst zu schützen”.
Quellen:
Bioware talks the future of Dragon Age
BioWare enthüllt frische Details zu Dragon Age III
Und auch Karateka und Lady Of Darkness haben ein paar Infos aus dem offiziellen Forum aufgespürt:
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Die Story des Helden von Ferelden als Protagonisten ist zuende, er wird daher kein spielbarer Held mehr sein.
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Nicht ausgeschlossen ist, dass es möglicherweise wieder verschiedene Anfangsgeschichten geben könnte, die man spielen kann. Das heißt nicht das es so kommen muss, aber man überdenkt diese Möglichkeit.
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Postgame-DLC wird es wohl für Hawke auch geben (Auflösung des Cliffhängers)
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Ein Qunari-Gefährte ist sehr wahrscheinlich und Laidlaw unterstrich, dass insbesondere jene Qunari dafür speziell geeignet seien, die das Qun verlassen haben. DEN Sten (aus DAO) wird man man vielleicht auch irgendwann wiedertreffen können.
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Danke euch beiden!
Infos aus dem offziellen Forum klick und klick
Update von Lady Of Darkness:
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Die Kämpfe in Dragon Age 3 sollen noch taktischer werden als in den Vorgängern. Einen ersten Vorgeschmack darauf lieferte der DLC Dragon Age 2: Das Vermächtnis mit seinen fallengespickten Arenen auf verschiedenen Ebenen. Besonders die kluge Positionierung der Partymitglieder auf dem Schlachtfeld soll in Dragon Age 3 wichtig sein.
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Fans kritisierten an Dragon Age 2 das ewig gleiche Aussehen der Begleiter. In Dragon Age 3 gibt es für jeden Charakter freischaltbare Rüstungen bzw. Kostüme. Zudem erhalten die Partymitglieder ihre Gegenstands-Slots zurück.
Quelle: Game Pro
Buffed Kostüm-Wettbewerb
01.04.11
Das Portal buffed.de hat einen Kostüm-Wettbewerb zum Thema „Lieblingsfiguren aus Bioware-Spielen“ ausgerufen.
Wer also Lust darauf hat allein oder mit Freunden eine entsprechende Kostümierung zu entwerfen, sich in Schale zu schmeißen und der Welt zu zeigen, dass er der bessere Qunari, standhaftere Duncan oder die geheimnisvollere Thali ist, kann sich bis 15.04.2011 mit seinem Foto bei der Redaktion bewerben.
Die Community wird anschließend darüber abstimmen, wer die drei Gewinner sind.
Diese dürfen sich auf jeweils 2 Freikarten für die Role Play Convention 2011 in Köln, Dauerkarten für die Games Convention inklusive Zutritt zum exklusiven EA Community-Bereich sowie ein Bioware-Fanpaket freuen.
Weiterführende Links:1UP Interview mit Mike Laidlaw
20.03.11
1UP hat ein langes Interview mit Mike Laidlaw geführt. Möglicherweise mit einem versteckten Hinweis in welchen Teil von Thedas DA3 spielen könnte.
Zitat
1UP: What part of the Dragon Age world is more interesting to explore, the Tevinter Imperium, or Orlais, or what?
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ML: I think, probably, currently, that Orlais is more fascinating simply because we've seen more of it. We've seen more hints, heard more stories from Leliana, and Orlais has just teased us more. It's been more coquettish -- we've seen the ankle and we want to see what's above it. So to me, Orlais is the one that has a ton of draw and really will intrigue people. Because it is a fascinating culture, and similar to how the Qunari are very different from Ferelden or Kirkwall, Orlais offers up another slice of the world. And recall that I said that Dragon Age is about the world. So it's something that, I think people are rightfully intrigued by, and it's something that as a design team, intrigues us too.
Der erste Teil des Dragon Age II-Soundtracks wird am 8. März 2011 zum Kauf erhältlich sein. Folgende Titel werden enthalten sein:
• Dragon Age II Main Theme
• Hawke Family Theme
• Qunari On The Rise
• Templars
• Love Scene
• Arishok
• Tavern Music
• Viscount
• Mages
• Fenris Theme
• Kirkwall Nights
• Rogue Heart
Florence and the Machine haben sich zusammen getan und einen Soundtrack zu Dragon Age II kreiert. Wenn die Spieler ab dem 10. März 2011 als Hawke in die Welt von Dragon Age II eintauchen, wird es Zeit sich auf ein unvergleichliches Sounderlebnis einzustellen.
Die Interpretation von "I’m not calling you a liar" ist nur in der Vollversion von Dragon Age II zu hören
Zitat
„Wir haben den Originalgesang von Florence genommen und ihn dann vollständig dem Stil von Dragon Age II angepasst - mit der Zustimmung und unterstützt vom Enthusiasmus der Band", so Steve Schnur, Worldwide Executive of Music and Marketing für EA sowie Koproduzent des Titels. „Was ursprünglich ein kraftvoll nüchterner Akustiktitel war, wurde mit neuen Instrumenten und vollständiger Orchestrierung wiedergeboren."
Darüber hinaus bringt der mehrfach ausgezeichnete Komponist Inon Zur wieder eine große Auswahl dynamischer Musikstile in Dragon Age II ein. Seine vom Ätherischen und Mystischen bis hin zum Bombastischen und Lyrischen reichende Musik unterstützt die dramatische Handlung und die Optik des Spiels und hilft mit, die mitreißenden Geschehnisse voranzutreiben.
Weiterführende Links:
Auf der Seite von Gamereactor könnt ihr eine Preview von Dragon Age II nachlesen. Der Autor, Nikolaj Kürstein Jepsen, schildert seine positiven Eindrücke:
Zitat
Die Geschichte erstreckt sich über ein Jahrzehnt in Hawke's Leben, aber es ist unbekannt, wie viele von diesen Jahren wir tatsächlich spielen werden. Während meiner kurzen Zeit mit dem Spiel ist ein ganzes Jahr zwischen zwei Szenen vergangen. Was es während der Stippvisite zu sehen gab, war allerdings beeindruckend. Die Architektur in Kirkwall zum Beispiel, ein unvergesslicher Anblick. Die Bezirke der Edelleute sind deutlich sichtbar so ganz grundverschieden von den Slums. Die Rassen wurden vergeändert und sind nun deutlich eigenständiger als noch im Vorgänger. Besonders die Qunari. Lead Designer Mike Laidlaw beschreibt das eher vorsichtig, wenn er Sten als einen "ein wenig größeren Kerl" beschreibt. Nun ja, größer sind die Qunari immer noch - aber jetzt haben sie Hörner und Gesichter, die nur eine Mutter lieben kann.
Zitat
Die Gefährten haben nun auch ihren eigenen Stil verpasst bekommen. Wir können ihnen daher nicht mehr einfach irgendein gefundenes Rüstungsteil anziehen, weil ihre Persönlichkeit und ihr Look einzigartig entworfen sind. Die warmherzige Isabela würde auch eher doof aussehen in einer schweren Rüstung. Das heißt aber nicht, dass sich das Aussehen der Leute, die man trifft, nicht verändert. Sie ändern ihr Aussehen, aber nur an besonderen Punkten in der Geschichte und zusätzlich darf man den Gefährten bestimmte Rüstung-Upgrades kaufen, die zu ihrer Persönlichkeit passen.
Zitat
Ich habe unzählige Stunden mit Dragon Age: Origins verbrachte und werde sicherlich der Fortsetzung noch mehr Zeit widmen. Der Plan ist, dass ich mich einsperre und von der Welt da draußen isoliere, wenn es mich von der Welt, wenn es im März erscheint. Dragon Age II wurde in mehr oder weniger jedem Detail verbessert worden. Und Hawke kann nicht früh genug aus seiner Heimat verjagt werden - ich will nämlich sein Abenteuer erleben.
Dank geht an Lady Of Darkness für das Aufspüren der News!
Weiterführende Links:Dragon Age 2 Neuer Screenshot
08.09.10Destiny-Trailer extended
26.08.10
Auf der inoffiziellen engl. Dragon Age Wikipedia-Seite wurde ein Interview mit Mike Laidlaw veröffentlicht.
Ein kleiner Text-Auszug:
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Werden wir in Zukunft mehr Länder und Gebiete aus dem Dragon Age Universum kennenlernen?
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Natürlich wird es die Möglichkeit gegeben andere Gebiete zusehen. Viele Leute wollen Orlais sehen. Was sehr verständlich ist, denn es hört sich sehr cool an. Aber es gibt noch einige andere Gebiete die interessant sind wie Par Vollen, Rivain und viele andere.
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Werden wie die Möglichkeit haben die gesamten Freien Marsche zu sehen in Dragon Age 2?
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Ich glaube nicht das der Spieler jeden Stein und Ast sehen wird. Es gibt eine Anzahl von ordentlich vielen Stadt-Staaten. Dadurch das wir unseren Fokus auf Kirkwall konzentrieren, können wir eine bessere Einsicht in einen Abschnitt garantieren. Kirkwall ist repräsentativ für die Stadt-Staaten in Dragon Age 2, gerade weil es die größte Stadt ist. Aber ich würde nicht sagen das man alles sehen kann, weil wenn du es einmal tust gibt es kein zurück und wir wollen natürlich noch einige Geheimnisse für uns bewahren.
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Wir wissen schon das die Qunari eine größere Rolle spielen werden als in Origins. Aber werden wir auch noch neue Rassen kennenlernen?
Zitat
Das kann ich nicht wirklich kommentieren. Man weiß nie, vielleicht gibt es einige Überraschungen..
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Kannst du uns irgendwas über den Qunari im Trailer erzählen?
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Im Moment kann ich nicht viel sagen. Außer das er aufgrund seiner Kleidung und seinem Aussehen eine wichtige Person darstellt. Aber sonst darf ich nicht wirklich viel erzählen.
Werden wir genauso viele Gefährten und Romanzen wie in Dragon Age: Origins haben? Oder vielleicht mehr?
Es wird eine breite Auswahl an Gefährten geben, aber das können wir jetzt noch nicht besprechen. Natürlich wird es Romanzen geben, aber dazu später mehr.
Wir haben eine Frage eines Users hier. Wird es möglich sein Flemeth in eine Romanze zu verwickeln?
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[Lacht] Also, ich würde sagen das wäre eine äußerst ungewöhnliche Option.
Heute auf der GamesCom EA-Pressekonferenz wurde der ersehnte Dragon Age 2 Trailer "Destiny"erstmalig gezeigt.
In diesem Cinematic-Trailer wird ein kleiner Einblick auf Hawkes Kämpferfähigkeit gewährt, die er gegen einen unbekannten Qunari einsetzt.
Zusätzlich erhielt die offizielle Dragon Age 2 ein Update. Es wurde nicht nur der Trailer hinzugefügt sondern auch ein neues Concept Art, wie auch einer kleinen FAQ erschwert.
Nachtrag:
Zusätzlich wurde während der Pressekonferenz bekanntgegeben das Dragon Age 2 am 11.03.2011 erscheint.
Weiterführende Links:
Nicht nur die Dunkle Brut wurde in Dragon Age II überarbeitet - auch Zwerge, Elfen und vor allem die Qunari haben sich Verändert:
Auf gameinformer.com heißt es:
Zitat
Bioware hat aus der neuen Grafik in Dragon Age II keinen Hehl gemacht, aber selbst das hat uns nicht auf den Anblick der überarbeiteten Qunari vorbereitet.
Im Gegensatz zu Sten aus Dragon Age: Origins ähneln die muskulösen, gehörnten Wesen auf den Bildern (s.u.) mehr Dämonen als Menschen.
"Moment - Hörner? Sten hatte aber keine Hörner", wird sich so mancher Dragon-Age-Spieler fragen, aber auch dafür hat Lead Writer David Gaider eine Erklärung:
Zitat
Nicht jeder Qunari hat Hörner. Manche werden ohnesie geboren, aber das wird keineswegs als Defekt angesehen. Im Gegenteil nehmen diejenigen, die ohne Hörner geboren werden, eine besondere Stellung in der Gesellschaft ein - sie werden Ben-Hassrath und setzen religöse Gesetze durch, oder Gesandte. Qunari, die ihrem Glauben den Rücken kehren, entfernen nicht sleten ihre Hörner, auch wenn die Gründe dafür noch im Dunkeln liegen.
Aber die Veränderung hat auch praktische Gründe, erklärt Senior Artist Matt Goldman:
Zitat
Wir wollten größere Unterschiede zwischen den Rassen, also haben wir das Aussehen der Quanri geändert. Wir haben auch Elfen und Zwerge geändert, aber die Änderung der Qunari scheint so drastisch, weil man in Origins nur Sten begegnet ist.
Und so sehen sie aus, die Qunari aus Dragon Age II:


Neue Dragon Age-Modifikationen
10.05.10
Und auch diese Woche der Rückblick auf neue Mods.
Items
Armor of the Sten bietet eine neue Rüstung für den Qunari-Krieger.
Gesichts- und Haarmods
human faces Bishop and Neeshka fügt die beiden Gefährten aus Neverwinter Nights 2 ein - falls es Fans der beiden gibt.
Für Freunde von Tattoos gibt es auch wieder Neues: Wolf pack of scalp tattoos - complete fügt fünf verschiedene hinzu.
NPC & Gefährten
Keine Woche ohne Gefährten-Facemorphs. Dieses mal nicht für Morrigan oder Leliana: Duchells headmorphs - Zevran Sten Alistair Loghain Wynne.
Aber keine Angst, mit Morrigan Leliana and Wynne ist auch für die drei gesorgt. Die Mod benötigt diverse andere Mods, die in der Readme angegeben sind.
Tools
toolset-little help ist keine Mod, sondern bietet deutschsprachige Anleitungen zum Toolset.
Weiterführende Links:- Armor of the Sten (Dragon Age Nexus)
- human faces Bishop and Neeshka (Dragon Age Nexus)
- Wolf pack of scalp tattoos - complete (Dragon Age Nexus)
- Duchells headmorphs - Zevran Sten Alistair Loghain Wynne (Dragon Age Nexus)
- Morrigan Leliana and Wynne (Dragon Age Nexus)
- toolset-little help (Dragon Age Nexus)
Die Belagerung von Redcliffe
30.03.09
Als Bewohner der Stadt und Feste Redcliffe hat man es nicht leicht, einst als Bollwerk gegen eine mögliche Invasion der Zwerge gebaut, sieht man sich in den Zeiten von König Cailan von vielen Problem umgeben, das größte darunter: Untote.
Wen des Nachts wandelnde Leichen aus der Festung strömen um ältere Frauen zu entführen und Panik unter der Bevölkerung zu verbreiten, hat man als Held in Dragon Age die Wahl: Entweder man hilft, oder nicht.
Für was sich eine Party bestehend aus der Hexe Morrigan, dem Qunari Sten und der rothaarigen Diebin Leliana entscheidet, seht ihr weiter unten.






















